Teamspielerinnen fehlten Meister St. Pölten sehr

Jasmin Boisits kasserte drei Treffer gegen Turbine Potsdam. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Der ersatzgesschwächte österreichische Meister FSK St. Pölten unterlag im Testspiel Turbine Potsdam 0:3.

FFC Turbine Potsdam – SKN St.Pölten Frauen 3:0 (3:0). – FSK: Jasmin Boisits (46. Lucia El Dahaibiova), Julia Tabotta, Sarah Wronski, Gina Babicky, Birgit Muck, Laura Wienroither, Mateja Zver (83. Vanessza Nagy), Fanni Vago, Sandrine Sobotka, Bernadett Zagor, Laura Krumböck. –  Turbine Potsdam testete am vorletzten Tag ihres Trainingslagers in Österreich den österreichischen Double-Sieger aus St. Pölten. Beide Teams mussten aufgrund der Abstellungen für das Nationalteam auf zahlreiche Leistungsträgerinnen verzichten. Die Wölfinnen aus St. Pölten machten Druck, spätestens an der Strafraumgrenze war für Fanni Vágó und ihre Teamkolleginnen jedoch vorerst Schluss. In Minute 20 gelangte der Ball mit drei schnellen Pässen vom eigenen in den gegnerischen Strafraum, anschließend bezwang Anna Gasper Torfrau Jasmin Boisits zur schnellen Führung. Wenige Minuten später erhöhten die Deutschen auf 2:0. Viele Torchancen gab es auf keiner der beiden Seiten. Potsdam agierte jedoch vor dem gegnerischen Kasten wesentlich effizienter.  Noch vor der Pause wurde Torfrau Boisits zum 3:0 überhoben, damit war bereits vor dem Seitenwechsel das Duell praktisch entschieden.

Nach der Pause lief es besser bei den SKN-Frauen

Nach dem Seitenwechsel hütete Neuzugang El Dahaibiova das Tor des SKN, sonst nahm Spielertrainerin Vágó vorerst keine weiteren Veränderungen vor. Hälfte zwei lief dann etwas besser für die St. Pöltnerinnen. Nach einer Stunde fanden die St. Pöltnerinnen gute Möglichkeiten vor: Erst verfehlte ein Volleyschuss knapp den Kasten der Gegnerinnen, wenige Augenblicke danach war die Schlussfrau Potsdams vor der SKN-Stürmerin am Ball und vereitelte damit die Chance. Glück hatten die Wölfinnen anschließend bei einem Lattentreffer von Potsdam und einer Rettung in letzter Sekunde der SKN-Abwehr wenige Minuten vor der Schlussviertelstunde. Danach war Schluss für Mateja Zver: Die Slowenin machte Platz für Neuzugang Vanessza Nagy. Auch im Spiel gab es keine besonderen Highlights mehr, Turbine Potsdam schaukelte das 3:0 sicher nach Hause.

In den kommenden Tagen wartet auf die SKN Frauen erneut eine englische Woche, Mittwoch empfängt man in Radlberg den slowakischen Klub SK Partizan Bardejov, Samstag kommt es in Ternitz zum Aufeinandertreffen mit Ferencvarosi Budapest aus Ungarn.

 

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