Tirol darf für Falken kein Stolperstein werden

Alexander Pils (Falkensteiner St. Pölten). - Foto: Die Falken
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HANDBALL. Nächster Anlauf der St. Pöltner Falken, die weiße Weste zu verteidigen, ist am Sonntag in Innsbruck gegen den Tabellen-Vorletzten.

Am ersten Adventwochenende treffen die Falken auswärts auf medalp Handball Tirol. Das Hinspiel endete 25:23-Sieg für die St. Pöltner. Die Ausgangslage ist klar: Die Falken wollen mit weiteren zwei Punkten ihren ersten Tabellenplatz absichern, die Tiroler brauchen dringend  beide Punkte, um die Chance auf das Meister-Play-Off noch aufrecht erhalten zu können.


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Nach der sicherlich nicht eingeplanten Niederlagen gegen Gänserndorf werden die Tiroler zuhause vor den eigenen Fans alles daran setzen diese Punkte wieder zurück zu holen. Diese Begegnung ist das erste Finale um den Einzug in das Obere Play off, insofern kann man davon ausgehen das es im Kader der Tiroler etliche Umstellungen geben wird.

Die St. Pöltner wollen natürlich auch die gute Leistung von der letzten Begegnung gegen Graz bestätigen. Der angeschlagene Andras Nagy sollte wieder komplett fit sein und der Mannschaft in Abwehr und Angriff zu Verfügung stehen. Damit hat Trainer Thaqi alle Feldspieler zur Verfügung.

Der klare Tabellenführer aus Niederösterreich dürfte sich gegen den Vorletzten der Bundesliga auch auswärts keine Blöße geben. Doch die junge und sehr laufstarke Tiroler Mannschaft hat durchaus noch Chancen auf das Obere Play Off. Es ist damit zu rechnen, dass der ein oder andere HLA Spieler am Spielprotokoll aufscheinen wird. „Wir haben jedoch den Gegner sehr gut analysiert und haben uns im Training viele Lösungsvarianten erarbeitet, die es im Spiel umzusetzen gilt! Der Schlüssel wird sein, auf einer stabilen und sicheren Abwehr heraus unser gewohnt schnelles Spiel aufzuziehen und so zu schnellen Toren zu kommen“, ist Peter Schildhammer überzeugt. Ähnlich sieht es auch Alexander Pils: „Es steht uns in Tirol ein unangenehmer Gegner und eine lange Anreise bevor. Um gegen die offensive Verteidigung der Innsbrucker zu bestehen, müssen wir versuchen schnell und konzentriert zu spielen um die freien Räume auszunutzen.“


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