Tolles Schützenfest des FSK Spratzern in Györ

Den obligaten Mannschaftskreis gab es auch beim Testspiel Györ. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Nach dem Trainingslager des FSK St. Pölten-Spratzern in der Türkei gab es ein 9:0-Schützenfest beim Györi ETO FC.

Györi ETO FC – FSK Simacek St.Pölten-Spratzern 0:9 (0:6). –  FSK: Oprea; C. Mahr, Biroova (46. Georgieva), Babicky (68. Biroova), Pöltl (46. Hamidovic), Cubrilo (68. Pöltl), Eder, Zver (46. Dunst), Prohaska (46.  Kurz), Sipos, Vago. – Ein guter Test ohne Gegenwehr, so lässt sich das Spiel gegen Györ zusammenfassen. Bereits früh ging der FSK in Führung und hatte schon in Minute 18 alles klar gemacht. Über die gesamte Spielzeit war man die bestimmende Mannschaft und  hatte die Gegnerinnen im Griff.


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Klassenunterschied war eklatant

Keine Mühe hatte der FSK im Spiel gegen die Tabellenfünften aus Ungarn. Bereits nach zwei Minuten geriet Györ, nach einem herrlichen Treffer von Fanni Vago, in Rückstand. Weitere 120 Sekunden später stellte Gina Babicky bereist auf 2:0 – für den österreichischen Meister ein Traumstart. Die Dominanz der ersten Minuten setzte sich auch im Rest des Spiels fort. Die Ungarinnen sahen kaum den Ball und hatten auch nur eine einzige Szene vor dem gegnerischen Tor. Wesentlich mehr zu tun hatte die Torfrau von Györ, die nach 13 Minuten einen hohen Ball auf Fanni Vago aus der Luft pflücken konnte und damit eine gute Chance verhinderte. Die Stürmerin besorgte jedoch wenig später die Vorentscheidung per Elfmeter. Enikő Szabó erriet zwar die Ecke, konnte aber den Treffer nicht mehr verhindern. Das Tor des Tages allerdings besorgte Lilla Sipos mit einem Weitschuss aus knapp 25 Metern. Vor der Pause trafen noch Cubrilo sowie Zver und stellten auf 6:0 für den FSK Simacek St. Pölten.

Auch nach der Pause hatten die St. Pöltnerinnen das Heft in der Hand. Die Tonart der ersten Hälfte setzte sich vorerst auch im zweiten Durchgang fort. So traf Vago, nach einem Zuspiel von Neuzugang Cubrilo, und erzielte ihren dritten Treffer. Danach ließ Györ nicht mehr so viele Torraumszenen zu wie in den ersten 45 Minuten. So dauerte es bis zur Schlussviertelstunde, als ein Schuss von Torjägerin Vago nur knapp das Ziel verfehlte. Wenig später wehrte die Torfrau der Gastgeberinnen einen Schussversuch von Jasmin Eder zur Ecke ab. In der Schlussphase trafen noch Jennifer Pöltl und Jasmin Eder und stellten damit den Endstand her.


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