Trainer Karl Daxbacher erwartet drei Zähler Themen:Fußball Andreas Dober steht gegen Kapfenberg wieder zur Verfügung. - Foto: Helmut Lackinger. Von: Heinz Harauer 18. Oktober 2015 FUSSBALL. Wieder einmal ein Sechs-Punkte-Spiel für den SKN St. Pölten: Ein Heimsieg gegen den SV Kapfenberg festigt einen Platz in der Spitzengruppe der Ersten Liga. SKN-Coach Karl Daxbacher ist sicherlich kein Freund lauter Töne. Doch nach dem tollen 3:1-Auswärtssieg bei Tabellenführer Wacker Innsbruck – die Tiroler waren zuletzt neun Partien ungeschlagen – gibt’s auch für den 62-Jährigen nur eine Devise: „Wir müssen jetzt alles daran setzen, den Erfolg am Tivoli zu vergolden – mit einem Sieg zu Hause gegen Kapfenberg . Denn nur mit diesen drei Punkten kann man sich wohl endgültig im Spitzenfeld festsetzen“. Kaum ausgesprochen, bremst Daxbacher auch schon wieder ein wenig: „Es muss aber allen klar sein, dass mit SV Kapfenberg ein ganz unangenehmer Gegner in die NV Arena kommt.“ Und noch dazu ein angeschlagener. Denn in den letzten beiden Partien gab’s ebenso viele Niederlagen. „Aber vor allem gegen Wiener Neustadt zuletzt waren die Kapfenberger lange Zeit die klar bessere Mannschaft“, warnt Daxbacher seine Schützlinge. Werbung Die wiederum kommen mit einer echt breiten Brust vom Ausflug nach Tirol zurück. „Wir haben letztendlich auch wirklich verdient gewonnen“, gibt’s Lob vom Coach für das Wolfsrudel. Vor allem mit dem Einsatz und der kämpferischen Leistung war Karl Daxbacher hochzufrieden. Und nach dem Wechsel funktionierte es auch spielerisch immer besser. „Da haben wir uns nicht wie vor der Pause einige Mal mit unnötigen Fehlpässen in Bedrängnis gebracht“, so der Leitwolf, der einen Mann besonders hervorhob – Daniel Segovia. „Er hat von der ersten Minute an gezeigt, dass er present ist. Hat sich Bälle erkämpft, sie gefordert und vor allem dieses Mal auch gesichert und verarbeitet. Zu guter letzt hat er seine Leistung auch noch mit dem tollen Tor zum 3:1 gekrönt – dieses Mal hat er einfach gezeigt, wie wertvoll und wichtig er für uns sein kann.“ Wichtig könnte im Heimspiel gegen die Steirer auch wieder Andreas Dober sein, der nach seiner gelb-Sperre in den Kader zurückkommt. Weil ja auch Kapitän Tomasz Wisio und Lukas Thürauer – er feierte am Innsbrucker Tivoli ein durchaus gelungenes Kurz-Comeback – wieder zur Verfügung stehen, gibt’s jetzt einige Varianten. Ganz entschieden hat sich Daxbacher noch nicht, wenn er am Montagaufs Feld schicken wird, um den Erfolgsrun gegen den Kapfenberger SV fortzusetzen. Gegen die Steirer sind die St. Pöltner nämlich schon sechs Partien ungeschlagen. Zu Hause setzte es in sechs Duellen überhaupt erst eine einzige Niederlage. Die fiel allerdings ganz schön heftig aus – im März 2013 kassierte man eine 1:7-Schlappe. An so etwas will man im Lager der Wölfe aber natürlich gar nicht denken. Ganz im Gegenteil! Wie sagte Karl Daxbacher nach dem Sieg in Innsbruck: „Jetzt liegt es an uns, nachzulegen … und endgültig vorne anzudocken!“ Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro