Union-Falken erwarten Ferlach in der Rückrunde Themen:Fußball Aus Berlin zurück: Falken-Trainer Ibish Tqhi Von: Michael 5. November 2015 FUSSBALL. Ohne Niederlage in den bisherigen Hinspielen starten die St. Pöltner Falken am kommenden Freitag gegen Ferlach in die Grunddurchgangs-Rückrunde. Die Aufgabe gegen den SC Ferlach ist sicherlich schwer. Trotzdem geht der Tabellenführer aus der Landeshauptstadt am Freitag (20 Uhr) als Favorit in diese Begegnung. Vor allem mit dem starken Aufbauschützen wie Risto Arnaudovski (der St. Pöltner Mannschaft noch bestens bekannt aus den Duellen mit Köflach letztes Jahr) und vor allem Dejan Pomorisac, der Führender der Torschützenliste, werden die Ferlacher den Falken alles abverlangen. Das Hinspiel endete mit einem knappen 31:29-Sieg für die Falken. Werbung In Ferlach begann der Höhenflug Bei den Falken ist Coach Thaqi wieder aus Berlin zurück und kann die komplette Mannschaft auf das Spiel vorbereiten. Die Deckung wird besonders gefordert sein, um gegen die Gäste zu bestehen. Aber auch die Offensive hat noch Luft nach oben, wie die letzten beiden Spiele gezeigt haben. Andras Nagy: „Die Mannschaft brennt schon auf das Spiel gegen den Tabellendritten, den wir in der ersten Runde auswärts schlagen konnten. Die Ferlacher zeigen aber derzeit eine sehr gute Form. Wir wollen aber unsere weiße Weste behalten und möglichst früh das Obere Play-off fixieren. Dafür brauchen wir eine kompakte Abwehr und müssen vorne konzentriert spielen.“ Werbung Starke SKN-Vorstellung bei Hallenturnier in DeutschlandSt. Pöltner Wölfinnen starten in die WintervorbereitungDer SKN St. Pölten wird zu spusu SKN St. PöltenEine sehr erfolgreiche Herbstsaison der WölfeBullen zeigten Grenzen des SKN schonungslos aufDer SKN St. Pölten bleibt auf der SiegerstraßeRückschlag für St. Pöltner Wölfe gegen die AustriaVerdienter SKN-Erfolg gegen Wacker InnsbruckU21-Nationalteam feiert in Griechenland ein 1:0U21-Nationalteam könnte Geschichte schreibenTestspiel gegen England ging klar mit 0:3 verlorenGriechenland ist letzte Hürde beim Sprung zur U21-Euro