Volles Starterfeld beim Suzuki Cup Austria

Der Suzuki-Cup ist Garant für tolle Action. - Foto: Gergely Maika
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MOTORSPORT. Der Start im Suzuki Cup Europe erfolgt im Rahmenprogramm des WTTC Laufes auf dem Slovakiaring von 15. bis 17. April.


Mit den beiden Rennen anlässlich des FIA World Sporting Car Championship WM Laufes der WTTC auf dem Slovakiaring startet der Suzuki Cup Austria seine bereits 13. Saison. Insgesamt stehen zwölf Saisonrennen auf dem Programm. Man fährt wieder gemeinsam mit den Suzuki-Freunden aus Ungarn, damit zählen diese Bewerbe auch zum Suzuki Cup Europe.


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Erste Station ist also die ultraschnelle Strecke auf dem Slovakiaring. Für die Fahrer bedeutet dieser Rundkurs eine „Marathonstrecke“ im wahrsten Sinne des Wortes. Der hochmoderne Kurs in Orechová Poton, rund 40 Kilometer südlich von Bratislava und 120 Kilometer östlich von Wien entfernt, gilt mit einer Streckenlänge von 5,9 Kilometern nämlich als eine der längsten Rennstrecken Europas.

Premiere auf dem Slowakiaring vor einem Jahr

Schon im vergangenen Jahr war der Suzuki Cup Europe als Supportrace im Rahmen der WTTC in der Slowakei  im Einsatz. Dabei konnten die heimischen Fahrer und die Nachbarn aus Ungarn sowohl den Veranstaltern als auch den Vertretern der FIA-Serie spannende und äußerst dramatische Rennen abliefern, die nun auch heuer zu einem weiteren Antreten  geführt haben.

Vor dem erste  Rennwochenende in diesem Jahr wollen wir die niederösterreichischen Starter etwas näher präsentieren:

Max Hofer: „Als absoluter Neuling werde ich voraussichtlich nur bei den ersten beiden Rennwochenenden dabei sein und betrachte diese Einsätze als reines Testprogramm, um mich an den Rundstreckensport zu gewöhnen. Der Grund dafür ist, ich bin heuer erstmals im Audi TT Cup unterwegs und brauche entsprechende Rennerfahrung. Die bisherigen Testfahrten im Suzuki auf dem Pannoniaring unter der Anleitung von Roland Dorfner waren für mich sehr lehrreich. Ich freue mich schon auf den Auftakt in der Slowakei.“

Christoph Zellhofer: „Da ich heuer sowohl mit dem Suzuki auf der Rundstrecke als auch im Rallyesport im Einsatz bin, muss ich versuchen, gleich bei den ersten beiden Rennen auf dem Slovakiaring sehr gute Ergebnisse herauszufahren. Denn auf dem Red Bull Ring und auf dem Pannoniaring verliere ich durch Rallyeeinsätze jeweils ein Rundstreckenrennen. Aber als zweifacher Cupsieger heißt mein Anspruch natürlich trotzdem, den dritten Titel zu holen.“

Max Zellhofer: „Meine Rolle im Cup ist wieder klar definiert. Ich werde als „driving captain“ versuchen, dass in unserem Starterfeld die Fairness im Vordergrund steht und dass die vorgegebenen Regeln auch möglichst von allen Fahrern auch eingehalten werden. Ansonsten freue ich mich dass es wieder gelungen ist, ein sehr attraktives Teilnehmerfeld auf die Beine zu stellen und wir so in eine hoffentlich erfolgreiche dreizehnte Saison hineingehen können.“

Stefan Artner: „Ich war bis jetzt motorsportlich recht erfolgreich im Kartsport unterwegs. Heuer habe ich mich aber entschlossen, in einem Tourenwagen für das Team WimmerWerk zu starten. Normalerweise wechseln die Kartfahrer in den Formelsport, bei mir ist es umgekehrt, ich bevorzuge den Tourenwagen. Unser Team hat gemeinsam auf verschiedenen Strecken getestet, dabei war ich mit meinen Zeiten recht zufrieden. Genaueres wird man aber erst beim Saisonbeginn auf dem Slovakiaring sehen.“

Michael Kittel: „Am Beginn meiner Motorportkarriere stand der Kartsport, den ich zehn Jahre ausgeübt habe. Dann gab es eine zehnjährige Pause und danach wieder Kartsport. Im Jahr 2013 bin ich dort in der schweren Klasse Staatsmeister geworden. Ein Rennfahrerkollege hat mich dann zum Suzuki-Cup gebracht. Nach einigen Testfahrten konnte ich feststellen, dass der Wechsel vom Kart in einen Tourenwagen natürlich viele Änderungen mit sich bringt. Das Handling und das ganze Umfeld sind neu, aber mein Team von Alexander Schiessling und ich konnten bei den Testfahrten feststellen, dass wir einen guten Speed fahren können. Nach den ersten beiden Rennen auf dem Slovakiaring werden wir sehen, wo wir wirklich stehen.“

Zeitplan für die Suzuki Cup Europe Rennen:

Freitag, 15. April:

11:05 – 11:35 Uhr  Training 1 über 30 Minuten
15:50 – 16:20 Uhr Training 2 über 30 Minuten
Samstag, 16. April:
10:25 – 10:55 Uhr            Qualifikation über 30 Minuten
15:55  – 16:30 Uhr            1. Rennen über 30 Minuten plus 1 Runde
Sonntag, 17. April:
08:45 – 09:20 Uhr            2. Rennen über 35 Minuten
13:00 – 13:35 Uhr            3. Rennen über 30 Minuten plus 1 Runde


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