Wimmer: Tolles Rennen nach perfektem Start

Spannende Rad-an-Rad-Duelle lieferte sich Felix Wimmer (vo.) mit seinen Konkurrenten. - Foto: Thomas Hinz
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MOTORSPORT. Auf dem Red Bull Ring fuhr Felix Wimmer im Porsche Mobile 1 Supercup mit dem 15. Platz unter 29 Startern ein tolles Rennen.

Ein ganz besonderes Abenteuer ist für Felix Wimmer zu Ende gegangen. Nach seinem Auftritt im Porsche Mobile 1 Supercup vor drei Wochen in Monte Carlo war der 25-jährige Wiener auch in Spielberg als Gaststarter in einer der  renommiertesten Rundstrecken-Rennserien dabei. Im Aperitif für den anschließenden Formel 1 Grand Prix auf dem Red Bull Ring durfte Wimmer im Konzert der internationalen Porsche-Supercup-Größen eine gute Rolle spielen – und erfüllte sich mit Rang 15 sein großes Ziel einer Top-15-Platzierung.

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Geprägt war der – nach Barcelona und Monaco – dritte Saisonlauf zum Porsche-Supercup  in Spielberg von vielen Rad-an-Rad-Duellen, zahlreichen Kontakten und Ausritten – weshalb auch das Safety Car vier Mal auf die Strecke musste und sich das Feld so immer wieder zusammenschob. Felix Wimmer gelang es, sich und seinen ARCOTEL Porsche 997 GT3 Cup mit einer ambitionierten, aber ebenso sehr routinierten Fahrt aus jeglichem Trubel herauszuhalten, holte so vom 21. Startplatz kontinuierlich auf und durfte sich am Ende zu Recht über ein äußerst gelungenes Heimspiel freuen. „Ich bin heute wirklich richtig happy“, freute sich der Wiener im Ziel, „weil es  in Monte Carlo zwar ein tolles Gefühl war, dabei zu sein, mir aber hier auf dem Red Bull Ring ein echt gutes Rennen gelungen ist.“

Perfekten Start hingelegt

Den Grundstein für den 15. Platz unter 29 Startern setzte Felix Wimmer gleich zu Beginn. „Da ist mir ein perfekter Start gelungen, ich konnte sofort ein paar Plätze gutmachen und habe mich dann bis zum Schluss mit aller Kraft gewehrt. Der Druck von hinten war schon enorm. Aber ich konnte alle Angriffe erfolgreich parieren. Das war zwar Schwerstarbeit, aber es hat echt Spaß gemacht. Da war praktisch alles dabei, was Rennfahren so geil macht. Wie gesagt, ich bin glücklich mit dieser Performance. Danke auch an mein deutsches race:pro-Team.“

Der Sieg in Spielberg ging auch nach Deutschland. Sven Müller gewann vor dem Franzosen Mathieu Jaminet und Jeffrey Schmidt aus der Schweiz.

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