Wimmer-Werk-Trio stand wieder auf dem Podest Themen:Motorsport Klaus Bachler (li.), Matthias Kaiser und Felix Wimmer. - Foto: Wimmer Werk Motorsport Von: Heinz Harauer 27. Mai 2018 MOTORSPORT. Felix Wimmer, Matthias Kaiser und Klaus Bachler holten bei der französischen VdeV Endurance Serie Platz zwei in Le Castellet. Der Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet war Schauplatz des dritten Saisonlaufs zur französischen VdeV Endurance Serie. Nach dem Sieg zuletzt in Magny-Cours stand hier auch wieder der einzige österreichische Beitrag, das Wimmer Werk Motorsport Team, in der Auslage. Und das Fahrertrio Felix Wimmer, Matthias Kaiser, Klaus Bachler bewies mit einem großartigen zweiten Platz, dass der Triumph vor einem Monat keineswegs eine Überraschung, sondern der Lohn harter Arbeit und erwiesenen Könnens hinter dem Steuer war. Erfolgreiches österreichisches Werksteam Schon das Qualifying am Freitag verlief erfolgversprechend für das Werksteam. Klaus Bachler pilotierte den 420 starken Ligier JS P3 auf Startplatz zwei, von dem aus Eröffnungspilot Felix Wimmer im heutigen Vier-Stunden-Rennen gleich einmal die Führung übernahm. Bedingt durch vorgeschriebene Boxenstopps, von denen Wimmer gleich sechs Stück absolvierte, fiel der Wiener zwar kurzfristig sogar auf Platz 22 zurück, ehe er nach einer neuerlichen Aufholsession den Boliden nach eineinhalb Stunden als Sechster an den Liechtensteiner Matthias Kaiser übergab. Kaiser machte mit einer tollen Fahrt weitere zwei Plätze gut und überließ 1:10 Stunden vor dem Ende Klaus Bachler den Boliden als Vierter. Dieser verbiss sich sofort in seinen Vordermann, den Franzosen Gregory Guilvert. Nach 92 Runden und 33 Minuten vor dem Ende hatte die Jagd Erfolg, Bachler zog vorbei und zumindest Platz drei war damit einmal in Händen des Wimmer Werk Motorsport Teams. Doch damit gab sich der steirische Elitepilot keineswegs zufrieden. Sein nächstes Opfer hieß Philippe Paillot, ebenfalls aus Frankreich. Diesen schnappte sich Klaus Bachler in Runde 99 und sicherte damit der österreichischen Crew nach dem Sieg in Magny-Cours mit Platz zwei hinter dem Siegerduo Jakub Smiechowski (Pol)/Pontius Frederikssen (Swe) einen neuerlichen Prestigeerfolg im internationalen Langstrecken-Motorsport. Überglücklich war danach natürlich Teamchef Felix Wimmer: „Das war wieder ein grandioser Erfolg für unser kleines Team. Wir hatten eine phantastische Strategie, die voll aufgegangen ist. Hatten wir beim Sieg in Magny-Cours ehrlicher Weise auch ein wenig Glück durch eine günstige Safetycar-Phase, so haben wir hier in Le Castellet den zweiten Platz wirklich allein durch fahrerisches Können und perfekte Boxenarbeit geholt. Das macht es vielleicht sogar noch wertvoller. So kann es gerne weitergehen.“ Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4