Wölfe suchen Entscheidung schon gegen den WAC

Können die Wölfe schon in der NV Arena über den Klassenerhalt jubeln?. - Foto: Helmut Lackinger
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FUSSBALL. Der entscheidende Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt kann der SKN St. Pölten bereits am Donnerstag in der NV Arena setzen.

Dazu ist für den SKN St. Pölten jedoch ein voller Erfolg gegen den Wolfsberger AC die Voraussetzung, um dieses Ziel aus eigener Kraft zu erreichen. Keine leichte Aufgabe, denn die Kärntner zählten bislang nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der Wölfe.

Ein Sieg aus zwei Spielen fehlt demSKN St. Pölten noch, um das große Saisonziel, den Klassenerhalt, zu schaffen. „Und den wollen wir gegen den Wolfsberger AC in der NV Arena unbedingt einfahren. Vor den eigenen Fans, die uns hoffentlich wieder so lautstark unterstützen, wie im letzten Heimspiel gegen Mattersburg“, ist Leitwolf Jochen Fallmann überzeugt, dass seine Elf im letzten Heimspiel der Saison alles in die Waagschale werfen wird, um am Ende gemeinsam mit den Fans feiern zu können.

Die Statistik spricht allerdings so überhaupt nicht für den Bundesliganeuling, der in dieser Saison noch keinen Sieg gegen die Kärntner einfahren konnte. Gerade einmal einen Treffer – den Marco Perchtold beim 1:1 im ersten Saisonduell erzielte – gab’s bislang zu bejubeln. Und somit auch nur einen Punkt. Der wäre dieses Mal definitiv zu wenig, um aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu schaffen. Und nach Altach, wo zur selben Zeit die Vorarlberger Tabellenschlusslicht Ried empfangen, will man so überhaupt nicht schauen. „Wir haben es  in der eigenen  Hand, wollen und werden es auch selbst erledigen“, ist Kapitän Lukas Thürauer felsenfest davon überzeugt, dass man mit den sechsten Heimsieg in dieser Saison den Sack zumacht.

Trainer Jochen Fallmann „bastelt“ noch an Erfolgself

In Sachen Aufstellung gibt´s allerdings die ein oder andere Sorgenfalte auf der Stirn unseres Leitwolfs – neben dem nach seiner fünften gelben Karte gesperrten Manuel Martic steht hinter dem Einsatz von einigen weiteren Akteuren ein Fragezeichen. So werden etwa mit Daniel Schütz und Marco Perchtold zwei zusätzliche Spieler aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit von der Partie sein, während man bei einigen anderen noch bis kurz vor Spielbeginn zuwarten will. Dennoch ist sich Trainer Fallmann sicher, dass eine schlagkräftige Truppe der Wölfe das Spielfeld betreten wird. „Wir haben genug Qualität im Kader, um diese Ausfälle kompensieren zu können. Und die elf Jungs, die auflaufen, werden alles unternehmen, um das große Ziel letztendlich zu erreichen.“

Doch auch rund um das letzte Saisonspiel in der NV Arena gibt’s zudem noch jede Menge Action. So wird zum Beispiel neben den SKN Minigames und dem „Arena Warum Up“ (ab 15 Uhr) Urgestein Peter Brandl, der 198 Pflichtspiele für das Wolfsrudel absolvierte, verabschiedet. Der Anpfiff zum Wolfsduell erfolgt dann um 16,30 Uhr, als Schiedsrichter der Partie wird Dominik Ouschan fungieren.

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