Zwei späte FSK-Treffer entschieden das Spiel

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FUSSBALL. Erst in der Schlussphase des Spiels gegen Innsbruck stellte der Tabellenführer FSK St. Pölten-Spratzern das 4:2 sicher.

FSK Simacek St.Pölten-Spratzern – FC Wacker Innsbruck 4:2 (1:0). – FSK: Jasmin Krejc; Gina Babicky, Jennifer Pöltl, Fanni Vago (77.Min. Viktoria Pinther), Nadine Prohaska, Marina Georgieva (46.Min. Adina Hamidovic), Alexandra Biroova, Lilla Sipos, Mateja Zver, Jasmin Eder (60.Min. Jelena Cubrilo), Barbara Dunst. – Tore: Mateja Zver (23., 50.), Jelena Cubrilo (85.) und Lilla Sipos (90.); Stefanie Kranebitter (54., 64.). – Trotz des 2:0 durch Matjea Zver verlor man beim FSK jedoch völlig den Faden und fing sich innerhalb von zehn Minuten den Ausgleich ein. Ein Jokertor von Jelena Cubrilo entschied die Partie, die Draufgabe folgte durch Lilla Sipos – Endstand: 4:2 für den FSK. Trainer Hannes Spilka war dennoch nicht zufrieden mit der Leistung seines Teams.


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Der FSK dominierte das Spiel auf Kunstrasen im Sport-Zentrum.von Beginn weg und bestimmte das Tempo. Erste gefährliche Aktion war ein Schuss von Fanni Vago, den Wacker-Torfrau Jasmin Pal jedoch locker aufnehmen konnte. Nach einer guten Viertelstunde bereitete Mateja Zver mit einem Zuckerpass auf Vago eine weitere gute Chance vor. Pal klärte zur Ecke, die allerdings nichts einbrachte. In den folgenden Minuten scheiterte Lilla Sipos zunächst an der Wacker-Schlussfrau, danach erkannte Schiedsrichter Eisterhuber einen Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht an. Zu Mitte der ersten Hälfte bemerkte Mateja Zver, dass die gegnerische Torfrau zu weit vor ihrem Kasten stand und hielt drauf – 1:0! Doch auch dieses Erfolgserlebnis brachte nicht die nötige Lockerheit, immer wieder unterliefen den Titelverteidigerinnen Fehlpässe oder Unachtsamkeiten. Noch vor der Pause startete die heute stark aufspielende Mateja Zver einen Antritt in Richtung Tor, der anschließende Schuss geriet jedoch zu zentral und wurde von Wacker-Schlussfrau Jasmin Pal abgewehrt.

Ungewohnte Schwächephase der Spilka-Mädls

Kurz nach Seitenwechsel konnte die Slowenin die gegnerische Torfrau überheben und stellte auf 2:0. Normalerweise wäre nun das Spiel entschieden gewesen, doch zwei Unsicherheiten im Abwehrverhalten nutzte Stefanie Kranebitter zu zwei Treffern innerhalb von zehn Minuten. Für die Gäste aus Tirol waren es bis dahin die einzig beiden gefährlichen Situationen vor dem Tor von Jasmin Krejc. Der Ausgleich täuschte allerdings, da die Gastgeberinnen auch in Durchgang 2 das bessere Team waren. Nach einer Stunde brachte Trainer Spilka Jelena Cubrilo für Kapitänin Jasmin Eder, ein Wechsel der sich später als Goldgriff herausstellen sollte. Vorerst gelangen dem FSK allerdings keine zwingenden Torchancen. Die beste Möglichkeit in Hälfte 2 vergab Lilla Sipos, dessen Ball knapp den Kasten verfehlte. Wenig später hatten die Hausherrinnen Glück, da ein Distanz-Freistoß von Innsbruck nur die Latte streifte. Mit zwei späten Toren sicherte sich der FSK den Sieg. Zuerst erhöhte Jelena Cubrilo auf 3:2, den Schlusspunkt setzte Lilla Sipos in der Nachspielzeit. Ein Arbeitssieg, doch auch im letzten Jahr kam die Spilka-Elf zum Frühjahrsstart nur schwer in Fahrt, spielte danach dafür umso befreiter auf.


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