Zwei Top Ten-Ergebnisse für Lukas Dunner Themen:Motorsport Lukas Dunner bei schwierigen Bedingungen in Estland - Foto: 1st MILE Nachwuchsförderung Von: Martin Beranek 6. Juli 2017 MOTORSPORT. Formel 4-Rookie Lukas Dunner sammelte vergangenes Wochenende in Estland wichtige Erfahrungen für die restliche Saison. Lukas Dunner startete gut in das Rennwochenende der Formel-4-NEC in Pärnu (Estland): Am Samstagmorgen wurde das Qualifying gefahren, das die Startposition für die ersten beiden Rennen am Samstag festlegte. Somit brauchte Dunner zwei gute Rundenzeiten, die er mit Platz 7 und seiner besten Qualifying-Performance in dieser Saison auch holte. Nur 0.27 Sekunden trennten ihn von der Pole Position in den ersten beiden Rennen. Durch einen schwachen Start Dunners war Platz 10 das Maximum, das er aus ersten Rennen herausholen konnte. Im zweiten Rennen am Samstag zeigte der Rookie auf MP Motorsport jedoch sein Talent, bestätigte seine Qualifying-Pace und beendete das Rennen auf Platz sieben. Auch am Sonntag lief es nicht optimal Der Sonntag sollte noch fordernder für Dunner werden. Trotz guter Performance im Qualifying für das dritte Rennen (0.8 Sekunden trennten ihn von der Pole Position) reichte es nur für Startposition 16. Dunner meinte dazu: „Ich habe alles gegeben, um das umzusetzen, was wir im Team besprochen haben. Leider haben mir ein paar Runden gefehlt, um das Maximum aus unserem Paket herauszuholen.“ Im dritten Rennen verursachte ein liegengebliebenes Fahrzeug eine Startkollision, die Lukas Dunner gleich zu Beginn mehrere Positionen kostete. Wille und Kampfgeist brachten ihn jedoch zurück bis auf Position 13, auf der er das Rennen beendete. Das letzte Rennen vor der Sommerpause findet am kommenden Wochenende (14. bis 16. Juli) in Russland auf dem Moscow Raceway statt. Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4