Lernjahr für die Speed-Neulinge beginnt in Kanada

Der Randegger Daniel Raab wechselte nun in die Speed-Klasse. - Foto: zVg
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SKI ALPIN. In der Weltcupsaison wartet auf das Speed Ski Austria Team mit vier Rennläufern in der Profiklasse S1 nun ein dichtes Programm.


Das Warten hat ein Ende – die Speed Ski-Fahrer starten am 2. März in Kanada in eine kurze, aber sehr intensive Weltcupsaison. Nachdem Österreichs Paraderennläufer Klaus Schrottshammer in den letzten Jahren als „Einzelkämpfer“ in der Profiklasse S1 (Latex) unterwegs war, bekommt er heuer tatkräftige Unterstützung aus den eigenen Reihen. So wird heuer neben dem arrivierten Bad Mitterndorfer auch der ehemalige alpine Weltcupathlet Manuel Kramer aus der Flachau nach einem Jahr in der Downhill-Klasse in die Königsklasse wechseln.


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„Unser heißestes Eisen ist natürlich nach wie vor Klaus, doch wir setzen auch große Hoffnungen in Manuel. Wenn er seine Trainingsleistungen in den Rennen umsetzen kann, wird auch er ganz vorne mitfahren“, ist Mannschaftsführer Christoph Prüller aus Randegg überzeugt.

Im Vorjahr feierten auch die beiden Nachwuchsrennläufer Daniel Raab (Randegg) und Simon Leitner (Linz Land) ihr Speed Ski-Debüt bei den Junioren und konnten dabei bereits tolle Erfolge erzielen. Ein Jahr später wechseln auch die Youngsters bereits in die Königsklasse, in welcher Österreichs somit mit gleich mit vier Fahrern in dieser vertreten ist. „Unsere beiden Nachwuchsathleten werden versuchen, bestmöglich mit den neuen Bedingungen zurechtzukommen. Es ist definitiv ein Lernjahr für die beiden, aber sie haben großes Potenzial. So denke ich, dass sowohl Simon als auch Daniel gute Platzierungen erzielen können, die Top Ten sind durchaus realistisch“, setzt Christoph Prüller großes Vertrauen in seine beiden jungen Athleten.

Premiere für Youngsters ist in Kanada

Bereits am Freitagabend bricht das Team in Richtung Kanada auf, denn am 2. März steht in Sun Peaks das erste Rennen dieses Winters am Programm. Anschließend geht es weiter nach Andorra und Vars (FRA). „Unsere Jungs werden durch das dichte Programm somit ein ganzes Monat lang durchgehend unterwegs sein, ehe es Ende März für ein paar Tage in die Heimat gehen wird“, so Prüller. Der Aufenthalt in Österreich wird aber nur von kurzer Dauer sein, da das Team am 5. April zum Weltcupfinale in Idre (SWE) anreist.

Unterstützung des Teams

Das Speed Ski Austria hat in dieser Saison auch eine Kooperation mit drei Firmen aus Niederösterreich vereinbart. Die Unternehmen Roth KSL, Roth Metall und Repico Rohranlagenbau aus Kemmelbach (Bezirk Melk) haben sich zusammengeschlossen und werden das österreichische Team bei der Finanzierung des Mannschaftsbusses unterstützen.


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