Podestplätze bei Schülermeisterschaften Themen:Ski Alpin Die NÖ-Teilnehmer in Mittersill mit Schülersportwart Gernot Welbich (li.). - Foto: NÖLSV Von: Heinz Harauer 18. März 2017 SKI ALPIN. Bei den Österreichischen Schülermeisterschaften in Mittersill gab es gute Ergebnisse für die NÖ-Skitalente In Mittersill fand der SalzburgMilch Kids Cup 2017 statt. Auf der Resterhöhe ritterten sich die Schülerfahrer der Kategorien U14 bis U16 auch um den Titel Österreichischer Schülermeister/in der alpinen Bewerben. Von Niederösterreich nahmen Magdalena Bentz, Ronja Gausterer, Chantal Altman, Susanne Dissauer, Katharina Hofer, Florian Koch, Raphael Riederer, Alexander Schubert, Matteo Fleischmann, Michael Berger, Eric Dobler, Moritz Bayer und Adrian Tschach mit den Trainern Gernot Welbich (Schülersportwart), Lukas Tippelreither (Schülersportwart-Stellvertreter) und Betreuer Hans Reisinger. Als sportlicher Leiter des LSV NÖ machte sich auch Andreas Koch vor Ort ein Bild von den Leistungen des NÖ Schülerteams. Gleich am ersten Tag der Bewerbe erreichten Katharina Hofer (SU Waidhofen) und Ronja Gausterer (WSV Semmering) in der Kategorie U16 Platz zwei und drei im Super-G. Platz sieben gab es für Erich Dobler (USC St. Corona) in der Klasse u14. Für Top Ten-Plätze sorgten im Riesentorlauf Ronja Gausterer (4. Platz) und Katharina Hofer (6. Platz). Wieder auf Platz sieben landete Erich Dobler. Bei den Burschen in der Klasse U16 holte Raphael Riederer (WSC Mönichkirchen) den fünften Platz. Auf das Podest im Slalom fuhr Raphael Riederer mit einem zweiten Platz in der Kategorie U16. ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der WeltMarc Digruber nur mit erstem Lauf zufrieden