Marc Digruber nur mit erstem Lauf zufrieden Themen:Ski Alpin Marc Digruber hatte in Levi eine durchwachsene Platzierung. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 13. November 2016 SKI ALPIN. Mit einem österreichischen Doppelsieg durch Marcel Hirscher vor Michael Matt endete der Herren-Slalom von Levi (FIN). Marcel Hirscher verlängerte mit dem Sieg in Levi nicht nur die Liste seiner Triumphe auf beachtliche 40. Er vergrößerte auch seinen Bestand der Rentiere. Zwei sind es unterdessen, die Hirscher sein Eigen nennen darf. Mit dem heutigen Sieg baute der Salzburger außerdem die Führung im Gesamtweltcup auf seine Verfolger Pinturault und Neureuter aus. „Die Mittelohrentzündung hat mich glücklicherweise nicht beeinträchtigt. Es taugt mir, dass mein Skifahren heute so gut funktioniert hat und was mir auch taugt ist, dass meine Mannschaftskollegen und Geheimfavoriten richtig zugeschlagen haben. Die Jungs sind richtig da“, freute sich Hirscher über seinen Sieg und mit seinen Teamkollegen. Für die Statitiker: Vor vier Jahren siegte Hirscher vor Mario Matt, heute stand Matts Bruder Michael auf dem Siegerpodest rechts von Hirscher. Dritter wurde Manfred Möllg. Platz 23 zum Weltcupauftakt Weniger gut lief es zum Saisonauftakt für den Niederösterreicher Marc Digruber in Finnland. Der 27-Jährige ging mit der Startnummer 12 ins Rennen und belegten im ersten Durchgang den zwölften Platz. Im zweiten Lauf lief es nicht nach Plan. Letztlich reichte es nur für den 23. Platz. „Ich wusste, dass ich im Flachen nicht der Schnellste bin. Daran muss ich weiter hart arbeiten“, so der Atomic-Fahrer. ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt