UVC Graz war eine harte Nuss für VCA Amstetten

Vergeblich stemmten sich die Grazer gegen diesen Abgriff von Maximilian Landfahrer entgegen. - Foto: VCA
Share Button

VOLLEYBALL. Mit 3:1 gewann VCA Amstetten gegen UVC Holding Graz ein hochdramatisches Spiel in der Austrian Volley League Men. 

VCA Amstetten NÖ/hotVolleys – UVC Holding Graz 3:1 (28:26, 20:25, 29:27, 25:19.  – Scorer: Thomas Tröthann (31), Max Landfahrer (23), Fabian Kriener (10) bzw. Florian Wimmer (26), Felix Koraimann (13), Zoltan Mozer (8). – Nach zwei Stunden Spielzeit konnten die Spieler und die Fans der SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys jubeln. Mit 3:1 gewannen die Niederösterreicher ein hochdramatisches Spiel in der DenizBank AG Austrian Volley League Men. Die beiden Mannschaften, die sich in der abgelaufenen Saison im Play-off gegenüber standen, zeigten den Zusehern in der Johann-Pölz-Halle ein hochklassiges Spiel.

Immer wieder wechselte die Führung zwischen den beiden Teams. Viele spektakuläre Ballwechsel sorgten für eine fantastische Stimmung in der Amstettner Halle. Zwei der vier gespielten Sätze gingen bei 24:24 sogar in die Verlängerung. Mit 31 Punkten war Amstettens Thomas Tröthann Topscorer der Partie.

Sieg gegen direkten Play-off-Gegner

„Das waren keine leichten Wochen für die Mannschaft. Die Spieler standen in der Kritik aber sie haben sich heute mit einer tollen Leistung am Feld zurückgemeldet. Das war heute purer Einsatzwille, durchgehende Konzentration und Emotion. So wie ich mir das auch erwarte“, erklärt Sportdirektor Michael Henschke.

Auch Trainer Igor Simuncic zeigte sich nach dem Erfolg erleichtert. „Graz ist ein direkter Gegner um den Play-off-Platz. Wenn zwei Mannschaften auf einem Niveau agieren, dann ist es immer ein Auf und Ab in den Sätzen. Wir haben eine harte und sehr gute Trainingswoche hinter uns. Im Spiel konnten wir sehr viel umsetzen“, erzählt der Kroate.

Mit dem Sieg unterstreichen die Mostviertler ihre Heimstärke in dieser Saison. Fünf aus sechs Spielen gewann der VCA vor heimischem Publikum. „In der Tabelle sind wir jetzt gut positioniert und haben den Anschluss gehalten. Wir wollen ins Halbfinale und als eine der vier besten Mannschaften haben wir sicher eine gute Chance“, gibt Michael Henschke die Richtung vor.

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*