Skihelden jubeln über außergewöhnliche Saison Themen:Ski Alpin Marcel Hirscher (li. ) und Marc Digruber jubeln über eine sensationelle Saison. - Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 23. März 2016 SKI ALPIN. Mit zwei Ausfällen im Europacup begann die Saison für Marc Digruber schwach. Letztlich konnte der Frankenfelser jedoch jubeln. So wie Katharina Gallhuber über ihren fixen Weltcup-Startplatz. Verletzungen, die ihn immer wieder zurückwarfen, hohe Startnummern, die den Frankenfelser zu oft abwarfen: Das waren Kriterien,mit denen sich Digruber immer wieder auseinandersetzen musste. Trotzdem hat sich der Atomic-Fahrer in den Top40 der Startnummer eingereiht. Dementsprechend zuversichtlich schaute der „niederösterreichische Einzelkämpfer“ den beiden Europacuprennen in Hemsedal (NOR) optimistisch entgegen. Das ernüchternde Ergebnis: Zweimal ausgefallen. Werbung Auch beim Slalom-Weltcup in Val d’Isere stand Digruber im Starthaus. Mit der Nummer 39. Das Endergebnis: Rang 15, zweitbester Österreicher hinter Marcel Hirscher, der nur von Henrik Kristoffersen geschlagen wurde. In dieser Tonart ging des bei zum Saisonende weiter: FIS World Cup Slalom in Yuzawa Naeba/JPN auf Platz 5, FIS World Cup Slalom in Schladming/AUT auf Platz 10. FIS World Cup Slalom in Santa Caterina Valfurva/ITA auf Platz 9, European Cup Slalom inVal Cenis/FRA auf Platz 4, FIS Race Slalom in Kronplatz-Plan de Corones/ITA auf Platz 3, FIS Race Slalom in Mittersill/Pass Thurn auf Platz 3, FIS Race Slalom in Mittersill/Pass Thurn auf Platz 6. Beim letzten FIS Weltcup-Slalom am 20. März in St. Moritz erreichte Marc Digruber von der Sportunion Mitterbach Rang 14 und platzierte sich im Gesamtslalom-Weltcup auf den 16. Rang mit insgesamt 179 Weltcuppunkten. Marc fuhr eine tolle und sehr konstante Saison und konnte sich gleich siebenmal unter den Top Ten platzieren. Auch Gallhuber und Huber ließen auhorchen Mit Katharina Gallhuber (SC Göstling-Hochkar) und Katharina Huber (SU Waidhofen) zählen zwei Niederösterreicherinnen zu den Hoffnungsträgerinnen im Österreichischen Skiverband. Das schlug sich auch bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Sotschi (RUS) nieder. Gallhuber und Huber holten sich zum Abschluss der Junioren-WM Silber und Bronze in Slalom. Dabei fehlten der 19jährigen Göstlingerin gerade einmal 29 Hundertstel auf Gold. Beim letzten Europacup-Slalom (La Molina) in dieser Saison kam Katharina Gallhuber auf Rang drei. Platz zwei in der Disziplinenwertung garantiert einen Weltcup-Startplatz. Katharina Gallhuber belegte in La Molina den dritten Rang. Den Sieg holte sich die Norwegerin Maren Skjoeld. Zwar schnappte Skjoeld die Disziplinenwertung im Europacup der Göstlingerin um 22 Punkte weg, die aber trotzdem jubeln durfte. Denn auch der zweite Rang im Europacup ist ein voller Erfolg für die 18-Jährige. Damit hat sich die Göstlingerin einen Fixplatz für die kommende Saison im Weltcup (Slalom) gesichert. Katharina Huber verbesserte sich nach dem ersten Durchgang (12.) noch auf den zehnten Rang. Werbung ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt