Klaus Schrottshammer verpasste das Podest Themen:Ski Alpin Sinon Leitner (li.) und Daniel Raab fuhren wieder neue persönliche Bestzeiten. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 24. März 2016 SKI ALPIN. Klaus Schrottshammer verpasste das Podium beim Weltcup in Vars als Vierter nur knapp. Rekorde gabt’s für die drei S1-Neulinge. Österreichs Speed Ski-Team ging sehr zuversichtlich in den Finaltag in Vars. Doch die Bedingungen hatten sich neuerlich wieder komplett verändert und machte es für die Athleten alles andere als einfach. „Durch den Wind und die Wolken mussten wir immer wieder auf ein Wetterfenster warten, damit alle Läufer annähernd die gleiche Sicht am Start hatten“, so Mannschaftsführer Christoph Prüller über die Schwierigkeiten. Werbung Bereits im ersten der beiden Finalläufe zeigten die beiden Italiener, dass der Sieg einmal mehr über sie führen wird. Hinter Simone und Ivan Origone lauerte Klaus Schrottshammer auf Rang drei. Im entscheidenden Lauf sorgte Simone Origone mit 229,59 km/h für die beste Fahrt und verwies seinen Bruder Ivan (228,42) sowie den Schweden Christian Jansson (223,88) auf die Plätze. Knapp dahinter musste sich der Bad Mitterndorfer Klaus Schrottshammer (223,60 km/h) mit Rang vier begnügen und verpasste somit das Podium nur denkbar knapp. „Ich hatte in der Kompression leider leichte Probleme und konnte somit nicht an die tollen Läufe von gestern anschließen. Der vierte Platz ist natürlich undankbar, aber ich werde in Idre nochmals alles geben, um doch noch den ersten Weltcupsieg dieser Saison zu feiern“, so Klaus Schrottshammer Junioren toppten Höchstgeschwindigkeit Da am Finaltag nur noch die besten 15 Athleten des Vortages startberechtigt waren, gingen Simon Leitner und Daniel Raab als Vorläufer an den Start. Die beiden Österreicher konnten somit nochmals wertvolle Erfahrung sammel und hatten am Ende allen Grund zum Jubeln. Der Oberösterreicher Simon Leitner verbesserte seinen persönlichen Rekord auf eine Geschwindigkeit von 207,31 km/h, die neue Bestmarke des Niederösterreichers Daniel Raab steht momentan bei 206,77 km/h. „Die Burschen haben noch einmal gezeigt, dass sie sehr gut drauf sind und großes Potential in ihnen steckt. Sie konnten gleich im ersten Jahr Top-Geschwindigkeiten erreichen, doch jetzt ist für sie Schluss. Während Klaus und Manuel bei den Speed Masters starten, können sich Simon und Daniel nun auf die beiden letzten Weltcuprennen in Idre vorbereiten“, weiß Christoph Prüller. Foidl siegte bei den Downhillern In der Downhill-Klasse hatte Günther Foidl leichtes Spiel und sicherte sich in souveräner Manier den Sieg. Nach seiner Abwesenheit in Kanada und Andorra erzielte der Tiroler mit 190,48 km/h die Höchstgeschwindigkeit und verwies den Deutschen Marc Amman sowie den Schweizer Michel Goumoens auf die Plätze. „Wir wurden leider nicht für unsere harte Arbeit belohnt und werden die Fahrten jetzt natürlich nochmals ganz genau analysieren. Auch wenn das Ergebnis leider nicht nach Wunsch ausgefallen ist, dürfen wir uns über drei neue persönliche Rekorde unserer S1-Neulinge freuen. Klaus und Manuel starten bei den morgen beginnenden Speed Masters in Vars und werden nochmals alles geben. Ansonsten werden wir jetzt weiter konsequent trainieren und hoffen in Idre den ersten Sieg in diesem Winter einzufahren. In Schweden stehen noch zwei Weltcuprennen am Programm, bei denen wir unser Bestes geben werden“, so das Resümee des Mannschaftsführers Christoph Prüller. Werbung ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt