Katharina Gallhuber vor Heimrennen bärenstark

Julia Grünwald (li.) und Teamkücken Katharina Gallhuber auf dem Leaderboard. - Foto: Facebook
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SKI ALPIN. Die 18-jährige Göstlingerin Katharina Gallhuber holte sich in Flachau beim Slalom mit Platz elf das beste Weltcup-Resultat ihrer noch jungen Karriere.

Während Österreichs Medien über die Slalom-Schwächen bei den Damen rätselt, sorgt Katharina Gallhuber (SC Göstling-Hochkar) für positive Schlagzeilen. Diesmal – beim zweiten Nachtslalom in Flachau – mit ihrem elften Platz. Mit zwei sensationellen Läufen, in denen die Absolventin der Michi Dorfmeister-Mittelschule in Lilienfeld immer mit „Vollgas“ und kaum Fehlern unterwegs war, fuhr sie zu ihrem bisher besten Weltcup-Resultat. Nach dem Rennen „gestand“ die Atomic-Fahrerin: „Nervös war ich schon, aber die vielen Leute haben mich ins Ziel getrieben“. Katharina Huber (SU Waidhofen/Ybbs) schied im ersten Durchgang aus.


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Katharina Gallhuber startet auf ihrem Hausberg

Viele Fans werden am Montag und Dienstag die Gelegenheit nützen, um die frühere Jugend-Europameisterin hautnah auf ihrer „Heimstrecke“  im Drachslerloch auf dem Hochkar bewundern zu können. Denn unerwartet werden an den beiden Tagen die Stars des Damenskisports am Hausberg der Göstlinger antreten: Aufgrund der allgemein schlechten Schneesituation in vielen österreichischen Skigebieten hat der Österreichische Skiverband (ÖSV) beim Schiclub Göstling-Hochkar um die kurzfristige Übernahme der Damen-Europacuprennen (Slalom, Riesenslalom) von Kirchberg bei Kitzbühel angefragt.

Bei der Austragung der Europacup-Bewerbe kann der Verein auf die Unterstützung von treuen Partnern, darunter die Firmen ZKW und Moser Wurst, das Land Niederösterreich, der Landesskiverband, das TZW Waidhofen/Ybbs, die Gemeinde Göstling und den Tourismusverein Göstlinger Alpen, zählen.

Auch die Burschen sind international im Einsatz: Matthias Tippelreither startete bei zwei FIS-Slaloms in Hinterreith  und wurde einmals Elfter und schied beim Zweiten aus. Mario Stoiber (1. SVG Hohe Wand) ging bei einem FIS-Riesentorlauf in St. Lamprecht an den Start und wurde 71.  Der Göstlinger Christoph Krenn belegte bei zwei Europacup-Super G in Radstadt  einmal 18, und einmal 40., Tristan Takats (USC Lilienfeld).


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