Ab Magione winken sogar doppelte Punkte Themen:Motorsport Von: Heinz Harauer 8. September 2015 MOTORSPORT. Die Nascar Whelen Euro Series findet nächste Woche im italienischen Magione ihre Fortsetzung. Das dexwet Renauer Motorsportteam aus Neunkirchen geht neu gestylt an den Start. Scheinbar optimal getimt hat die NASCAR Whelen Euro Series ihre sommerliche Meisterschaftspause. Fast zeitgleich mit dem Ende der Hitzeperiode geht es am nächsten Wochenende nach zweieinhalb Monaten Unterbrechung weiter mit der Punktejagd. Am 12./13. September steht im Autodromo dell Ùmbria im italienischen Magione die fünfte von sechs Stationen im Terminkalender auf dem Programm. Was auch im Neunkirchner dexwet Renauer Motorsportteam den Adrenalinspiegel wieder ansteigen lässt. Mit Florian Renauer (Eliteklasse 1 und 2) und dem jungen Tschechen Martin Doubek (Eliteklasse 2) stehen wieder zwei Ford Mustangs der Niederösterreicher am Start. „Magione kennen wir schon aus dem Vorjahr“, freut sich Teamchef Sepp Renauer auf den 2,5 Kilometer langen Straßenkurs. „Eine nette Strecke, sehr eng und winkelig – sollte uns besser liegen als die Ovalkurse, die wir im Programm, aber jetzt endlich hinter uns gebracht haben.“ Renauers Präferenz für normale Rundkurse wird genährt durch den Sieg, den Florian Renauer heuer in Brands Hatch landen konnte, was der dexwet-Crew auch den Team-Championspreis bescherte. „Daher reisen wir auch mit positiven Erwartungen nach Italien“, so der Teamchef weiter und ergänzt in obligatorischer Vorsicht. „Ob es dann auch so kommt, wie wir das gerne hätten, sehen wir dann eh danach.“ Glänzen werden in jedem Fall schon mal die Boliden von Florian Renauer und Martin Doubek. Die beiden Ford Mustangs wurden komplett neu überarbeitet und einem Facelifting unterzogen. Florian Renauer: „Die Autos, insbesondere meines, hatten doch schon zahlreiche Wunden aufzuweisen, deshalb wurde die alte Folierung nun durch eine neue ersetzt.“ Für den 22-jährigen Toppiloten hat der Start in Umbrien aber auch in anderer Hinsicht ganz besondere Brisanz. „Die Meisterschaft geht in die entscheidende Phase. Jetzt in Italien und beim Finale Anfang Oktober in Zolder werden daher laut Reglement doppelte Punkte vergeben. Das motiviert dich als Fahrer natürlich zusätzlich.“ Punktestände in der NASCAR Whelen Euro Series Eliteklasse 1: 1. Ander Vilarino (Sp) 346 Punkte, 2. Eddie Cheever III (It) 317, 3. Frederic Gabillon (Fr) 305, 4. Romain Ianetta (Fr) 304, 5. Nicolo Rocca (It) 297, 6. Anthony Kumpen (Bel) 296, 7. Philipp Lietz (Ö) 293, 8. Florian Renauer (Ö/dexwet Renauer Motorsportteam) 279 Punkte . . . 15. Dominic Tiroch (Ö) 225 . . . 21. Mathias Lauda (Ö) 79 . . . Eliteklasse 2: 1. Gianmarco Ercoli (It) 337 Punkte, 2. Thomas Ferrando (Fr) 329, 3. Philipp Lietz (Ö) 327, Salvador Tineo Arroyo (Sp) 304, 5. Florian Renauer (Ö/dexwet Renauer Motorsportteam) 299 . . . 21. Martin Doubek (Tch/dexwet Renauer Motorsportteam) 125 Punkte . . . Teamwertung: 1. GDL Racing (San Marino) 620 Punkte, 2. RDV Competition (Fr) 591, 3. TFT Banco Santander (Fr) 584, 4. dexwet Renauer Motorsportteam (Ö) 578 . 3./4. Oktober Zolder Circuit, (BEL) Straßenkurs, Länge 4,011 Kilometer Wilder Punktekampf zwischen Hofer und BortolottiPlatz 6 für Hofer beim Heimrennen in SpielbergJäger triumphiert bei der ADAC GT4 in SpielbergDie große Show des Zauberlehrlings Erste Teams in Freistadt – das Rallye-Fieber steigtWieder Neuerungen bei der Jänner RallyeRallye W4 zählt auch 2019 zur StaatsmeisterschaftJanus Baumanis war auch in Kapstadt wieder topPremiere von Christoph Zellhofer vorzeitig beendetGroßes Kino schon im ersten DurchgangTolles Wetter für Fahrer und Fans vorausgesagtEin bewährtes Duo leitet die erste Rallye W4