Die Schweizer zeigten Waldviertler Grenzen auf

Die Patronanz Spiel übernahm die Raiffeisenbank Region Waldviertel Mitte. Klub-Obfrau Silvia Atteneder mit den Direktoren Hubert Dikovits und Peter Huber. - Foto: zVg
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VOLLEYBALL. Top motiviert haben sich die Waldviertler für das Heimspiel im CEV Challenge Cup viel vorgenommen. Die Schweizer waren jedoch zu stark.

Union Volleyball Raiffeisen Waldviertel –Volley Amriswil 2:3 (23:25, 25:20, 15:25, 25:22, 9:15). –  Topscorer Waldviertel: Michel 21, Menner 20, Siwczy  13. – IZ Beginn der Begegnung schien auch einiges möglich. Beide Teams waren über weite Strecken gleichauf. Schon wie in der Vorwoche waren es jedoch wieder die Schweizer, die die entscheidenden Punkte zum ersten Satzgewinn machten. Durchgang zwei glaubte man in der bis zum Rand gefüllten Zwettler Stadthalle wieder an die Gäste abgeben zu müssen, ein komfortabler Vorsprung der Eidgenossen zur zweiten technischen Auszeit deutete klar darauf hin. Mit fantastischer Unterstützung der Waldviertler Fans im Rücken drehten die Gastgeber noch diesen Satz und glichen zum 1:1 aus. Im dritten Run legten die Schweizer einen Gang zu. Es war deutlich zu erkennen, dass sie die Entscheidung um den Aufstieg in die nächste Runde suchten. Wie ein Uhrwerk spulten sie ihr System ab und sicherten sich mit 25:15 ganz klar Satz vier und gleichzeitig den Aufstieg ins Challenge Cup Sechzehntelfinale.


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Schweizer mit Routine zum Aufstieg

Nun wechselte Amriswil einige Leistungsträger aus und wechselte den Rest des Teams fleißig ein und aus. Die Waldviertler witterten ihre Chance und schlugen erbarmungslos zurück. Mit 25:22 gelang wiederum der Satzausgleich. Im entscheidenden fünften Satz schienen bleiben die Waldviertler chancenlos. Die Schweizer  gaben sich von Anfang an keine Blöße und spielten diesen Satz routiniert nach Hause.

An den nächsten beiden Wochenenden trifft URW auswärts auf Tirol und Aich/Dob. Am 5. Dezember geht’s in der Stadthalle Zwettl wieder voll zur Sache. Gegen Graz erwarten wir ein Duell auf Augenhöhe.


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