Zwei Niederlagen im CEV Challenge Cup Themen:Volleyball Matiss Gabdullins (8) jubelt mit Mateusz Jozwik (13) und Valimarsson Hafsteinn (5) sowie Leonhard Till (12) über einen gewonnenen Punkt. - Foto: UVWV Von: Heinz Harauer 8. Dezember 2016 VOLLEYBALL. Raiffeisen Waldviertel und VCA Amstetten starteten ins 1/16-Finale des CEV Challenge Cup mit Niederlagen. Mladost Zagreb – Union Raiffeisen Waldviertel 3:1 (25: 18, 23:25, 25:22, 25:23). – Topscorer: Marko Sedlacek, Kresimir Prilic (je 16); Matiss Gabdullins (20), Rudinei Boff (11). – Mit Mladost Zagreb stand den Waldviertlern heute ein starker Gegner im Sechzehntel Finale des Challenge Cup gegenüber. Zagreb führt in der kroatischen Liga mit sieben Siegen aus acht Spielen. Der MEVZA Cup-Auftakt ist ebenfalls geglückt: Die Kroaten konnten Titelverteidiger ACH Volley Ljubljana in die Knie zwingen. Zu Beginn des Spieles ließen sich die Niederösterreicher vom Druck der Kroaten überraschen. Je länger allerdings das Spiel dauerte, desto besser konnten sich die Nordmänner auf ihr Gegenüber einstellen. Ab dem zweiten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Teams spielten auf Augenhöhe. Doch die Big Points machten die Gastgeber. „Wir haben uns nach dem Verlust des ersten Satzes hervorragend zurückgekämpft. Jeder Einzelne hat sein Bestes gegeben. Leider haben sich beide Schiedsrichter in entscheidenden Situationen scheinbar vom Heimpublikum beeinflussen lassen. Am 20. Dezember in Zwettl sehe ich nach wie vor gute Chancen“, fasst Trainer Petr Calabek nach dem Spiel zusammen. 0:3 schwierige Ausgangslage für VCA Spartak Myjava – VCA Amstetten NÖ 3:0 (25:18, 25:15, 25:22). – Topscorer: Vladimir Kantona (20), Matus Konc (10), Matus Durec (8); Thomas Tröthann (12), Max Landfahrer (11), Hrvoje Zelenika (9). – Amstettens Gegner Myjava liegt in der Meisterschaft auf Rang sechs, verlor acht von zwölf Spielen. Im MEVZA Cup konnte man noch nicht anschreiben, zog in den ersten beiden Partien den Kürzeren. In Bleiburg beim SK Posojilnica Aich/Dob hatte Myjava in drei Sätzen das Nachsehen. „Wir sind eigentlich ganz gut in die Partie gestartet, haben aber bald den Faden verloren. Unser Service hat geschwächelt, die Slowaken haben uns mit ihrem sehr unter Druck gesetzt. Wenn die Annahme nicht passt ist es schwierig, für das Aufspiel und dem Angriff. Vom meinem Gefühl her haben wir uns heute selber geschlagen“, ist Fabian Kriener überzeugt.. Die Ausgangslage für die Niederösterreicher ist damit äußerst schwierig. Sie müssen das Heimspiel am 21. Dezember klar gewinnen um noch einen Golden Set zu erzwingen. Gewinnen die Slowaken mehr als einen Satz in der Johann-Pölz-Halle so endet das Europacupabenteuer für die Amstettner. „Es ist aber sicher nicht aussichtslos. Wir müssen uns konzentrieren und unsere beste Leistung abrufen. Myjava ist kein unbezwingbarer Gegner und deshalb ist sicher noch was möglich im Rückspiel“, fügt Kriener an. Fans sahen Volleyballkrimi in der Stadthalle ZwettlFinaleinzug vor eigenen Fans nicht geschafftVCA Amstetten jubelt über vierten Cup-TitelAich/Dob kann auch im Waldviertel siegenSportdirektor Henschke las Team die LevitenTröthanns Ausfall konnte VCA nicht verkraftenAmstettner Volleyballer sind im ViertelfinaleVCA Amstetten steht schon im Cup-Halbfinale„Nordmänner“ waren diesmal chancenlosVolleyball Waldviertel steht vor einer HärteprobeWaldviertel stürmt an die TabellenspitzeNordmänner empfangen Löwen vom Wörthersee