Zwiespältige Bilanz nach der Wechselland-Rallye

Christoph Zellhofer unterwegs im Suzuki Swift S1600. - Foto: Daniel Fessl
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MOTORSPORT. In Pinggau gab es für Christoph Zellhofer eine Leistungssteigerung. Durch einen Defekt gingen wieder mehr als zwei Minuten verloren.

Die Bilanz von Christoph Zellhofer und Co. Andre Kachel bei der zur Rallyemeisterschaft zählenden Wechselland Rallye im Raum Pinggau und Friedberg ist ein klein wenig besser ausgefallen als zuletzt bei den ersten beiden ÖM-Veranstaltungen im Rebenland und im Lavanttal.

Die nüchternen Zahlen sprechen allerdings eine etwas andere Sprache. In der Gesamtwertung Platz 20, in der 2 WD-Wertung Rang elf und in der Junioren-Staatsmeisterschaft Platz fünf. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass am Freitag bei äußerst schlechten Wetterbedingungen auf dem Rundkurs in Rohrbach die Scheibenheizung ausfiel und fast die gesamten 16 Kilometer durch die angelaufenen Scheiben nahezu im Blindflug bewältigt werden mussten. Der Zeitverlust betrug so mehr als zwei Minuten und war im weiteren Verlauf der Rallye einfach nicht mehr aufzuholen.

Nach „Blindflug“ respektable Zeiten

Christoph Zellhofer nach der Rallye in Pinggau:“ Nachdem diese Geschichte mit der Scheibe schon am Beginn der Rallye war, ist man natürlich hinsichtlich des großen Zeitverlustes schon sehr enttäuscht. Dazu haben wir am ersten Tag bei den schwierigen Wetterbedingungen nicht die richtigen Reifen aufgezogen. Trotzdem haben wir in der Folge versucht, eine halbwegs konstante Rallye zu fahren, was uns teilweise auch gelungen ist. Sonst ist unser Suzuki Swift S1600 tadellos unterwegs gewesen. Die Bemühungen von ZM-Racing den Wagen nach den diversen Problemen bei den ersten beiden Rallyes wieder richtig in Schuss zu bringen, haben sich bestens bewährt.

Der nächste Einsatz von Christoph Zellhofer und Andre Kachel erfolgt anlässlich der Schneebergland Rallye in Rohr im Gebirge (NÖ) am 25. Juni

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