Alpin-Talente trainieren hart auf der Reiteralm Themen:Ski Alpin Fabian Köberl (WSV Fischer Wilhelmsburg). - Foto: Privat Von: Heinz Harauer 5. Januar 2016 SKI ALPIN. Ein Mammut-Progamm absolvieren die beiden Talente Fabian Köberl und Mario Stoiber. Einsätze in FIS-Rennen sind die Höhepunkte. Zwei harte Wochen erwartet den TZW Waidhofen-Schüler Fabian Köberl (WSV Fischer Wilhelmsburg) und Mario Stoiber (SC Hohe Wand), der die Tourismusschule Bad Hofgastein besucht. Bereits am Montag begann die „Reise“ der beiden Niederösterreicher und den TZW-Trainer Georg Harzl, die am 17. Jänner nach rund 2000 Kilometer wieder in Waidhofen/Ybbs enden wird. Werbung Einmal Reiteralm hin und zurück Sportlich begann alles am Dienstag mit GS-Training auf der Reiteralm, am nächsten Tag folgt auf der Reiteralm ein Slalomtraining, ehe am Dreikönigs-Tag beide Talente bei einem FIS-Slalom an den Start gehen werden. Danach entscheidet Harzl, ob am 7. Jänner eine Pause eingelegt wird oder der FIS-Torlauf ausgelassen werden soll. Entschieden ist bereits, dass beim FIS-Giant-SL am 8. und 9. Jänner beide Niederösterreicher eingesetzt werden. Schon einen Tag später stehen Köberl und Stoiber beim Städte-Slalom in Trunau im Starthaus. Nach dem Rennen erfolgt die Abreise nach Wagrain, wo am 11. Jänner ein Trainingstag eingeschoben wird, um am 12./13. Jänner an zwei FIS-GS teilzunehmen. Danach gibt es einen kurze Rennpause, in der es zurück auf die Reiteralm geht. Mit zwei Städte-Gigant Slaloms und der Heimreise wird eine sehr kraftaufwändige Periode beendet. Werbung ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt