Drei Niederösterreicher in Weltcupteams

ach dem Weltcup-Auftakt in Österreich steht Katharina Gallhuber auch im ÖSV-Aufgebot für Vail (USA). - Foto: (C) FotoLois.com
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SKI ALPIN. Katharina Gallhuber, Katharina Huber und Marc Digruber stehen im ÖSV-Kader für Aspen (USA) und Val d’Isere (ITA).

Kathrin Zettel hat bei ihrem Rücktritt bereits angekündigt: “ Für mich gibt es einige potenzielle Nachfolgerinnen. Zwei haben bereits den Sprung in den Weltcup-Kader des ÖSV – zumindest für Amerika –  geschafft: Katharina Gallhuber aus Göstling an der Ybbs, dem Heimatort von Zettel und Katharina Huber aus St. Georgen an der Leys. Beide bereiten sich derzeit mit dem ÖSV Nationalteam in Vail (Colorado) für die Weltcuprennen am kommenden Wochenende in Aspen vor. Ein RTL und zwei Torläufe stehen dort auf dem Programm. Michi Dorfmeister, Vizepäsidentin des NÖ Skiverbandes, ist überzeugt, dass beide NÖ-Läuferinnen in Amerika zum Einsatz kommen.


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Seit Huber Aufnahme in den Heeressport fand, kann sie sich voll dem Skisport widmen. Vier Wochen trainiert sie in Neuseeland unter perfekten Bedingungen. Aufgrund ihrer Leistungen wurde die Mostviertlerin als Vorläuferin beim Weltcup in Sölden eingesetzt. Ihr Fokus bleibt nach wie vor auf gute Platzierungen im Europacup gerichtet, wo die ersten Rennen in Norwegen am 7./8. Dezember angesetzt sind.

Marc Digruber nimmt nächsten Anlauf

Derzeit trainiert Marc Digruber bei herrlichen Bedingungen am Pass Thurn, wo der  Wahl-Frankenfelser bei zwei FIS-Rennen einen dritten und sechsten Rang belegt. Der 27-Jährige Mitterbacher ist auf Atomic umgestiegen und glaubt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Nach den Trainingseinheiten geht es dann am Sonntag weiter nach Norwegen, wo zwei Europacup-Slaloms ausgetragen werden.

Am 13. Dezember wird der Niederösterreicher in Val d’Isere im Weltcup teilnehmen. „Ich habe im Vorjahr viele Europacup-Punkte eingefahren, das wird mir heuer bei Weltcuprennen wesentlich bessere Startnummern bringen“, ist er überzeugt. Bisher war sein bestes Ergebnis ein 17. Platz beim Weltcup-Slalom in Bormio (ITA).


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