Gallhuber beim Weltcup in Sölden mit dabei Themen:Ski Alpin Feiert ihr Weltcup-Debüt am Rettenferner in Sölden: Katharina Gallhuber. - Foto: NÖLSV Von: Heinz Harauer 23. Oktober 2015 SKI ALPIN. Am Samstag wird die alpine Skisaison 2015/16 mit dem Riesentorlauf der Damen in Sölden eröffnet. Dort feiert Katharina Gallhuber vom SC Göstling ihr Weltcup-Debüt. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Gesamtweltcupsiegerin Anna Fenninger hat der sportliche Leiter der Damen, Jürgen Kriechbaum, mit dem Trainerteam den Kader für das erste Weltcuprennen der neuen Saison nominiert. Nach dem Rücktritt von Kathrin Zettel vor drei Monaten ist beim Riesentorlauf am Samstag mit Katharina Gallhuber wieder eine Niederösterreicherin im Kader. Mehr noch: Denn so wie Zettel kommt auch Gallhuber vom SC Göstling-Hochkar. Kein Wunder, dass Klubkollegin Zettel zum großen Vorbild der 18-Jahrigen wurde. Werbung Starke Leistung bei ÖSV-internen Qualifikation Ihre starken Leistungen blieben auch dem ÖSN nicht verborgen. Mit der Silbermedaille im Slalom beim Europäischen Olympischen Jugend-Festival Anfang des Jahres brachte sie sich beim ÖSV in Erinnerung, durch mehrere Podestplätze bei FIS-Rennen brache sich die Göstlingerin immer wieder ins Blickfeld des Trainerteams. Ausschlaggebend für die Startplatz waren dann allerdings die starken Leistungen in der ÖSV-internen Qualifikation. Schon das Erreichen des zweiten Durchganges wäre für die Niederösterreicherin ein Erfolg.Start des ersten Durchgangs am Rettenbachgletscher ist um 9.30 Uhr, der zweite Durchgang beginnt um 12.45 Uhr. Werbung ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt