Mitterbacher Marc Digruber fordert Marcel Hirscher

Der Mitterbacher Marc Digruber befindet sich in einer großartigen Form. - Foto: Facebook
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SKI ALPIN. Nach einem Traumlauf beim Slalom in Santa Catarina (ITA) von Marc Digruber im zweiten Durchgang war nur Marcel Hirscher schneller.

Mit einem vierten Platz im Europacup-Slalom am 4. Jänner in Val Cenis (FRA) traf der Mitterbach mit großem Selbstvertrauen in Santa Catarina in Italien ein. Sein Selbstvertrauen ist auch auf seinem Helm zu sehen: ein Tigerkopf.


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Mit der Startnummer 39 katapultierte sich der 27-jährige Niederösterreicher aus dem Starthaus, schaffte mit seinem 21. Platz eine gute Ausgangsposition für den zweiten Durchgang. Die natürlich auch Marcel Hirscher als Dritter hatte. Dass es letztlich zu einem Duell Hirscher gegen Digruber kam, hatte zu diesem Zeitpunkt sicherlich niemand erwartet. Denn der Wahl-Frankenfelser knallte eine Laufbestzeit hin, die nur Sieger Hirscher unterbieten konnte und damit den 36. Weltcupsieg sicherstellte. Insgesamt nahm der Salzburger Digruber 1,57 Sekunden ab. Im zweiten Durchgang waren es nur neun Hundertstelsekunden. Ziemlich selbstbewusst gab sich Digruber nach diesem Ergebnis: „Ich habe immer an mich geglaubt und nicht aufgegeben. In Adelboden werde ich wieder voll angreifen“

Ein Staatsmeistertitel in der Super-Kombi

Marc Digruber ist erblich vorbelastet. Sein Großonkel Franz Digruber und dessen Schwester Grete Digruber waren in den 1960er-Jahren erfolgreiche Skirennläufer. 2011 gewann Digruber als 20. die ersten Weltcuppunkte. Tags darauf belegte er Platz 23 im Slalom. Am Ende der Saison wurde er Österreichischer Staatsmeister in der Super-Kombination. Immer wieder meldete er sich nach Verletzungen zurück und steht derzeit im B-Kader des Österreichischen Skiverbandes.


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1 Kommentar zu "Mitterbacher Marc Digruber fordert Marcel Hirscher"

  1. Super Leistung-toller Beitrag, Danke Heinz

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