Noch zwei Chancen für Alexander Schmirl

Verfehlte das Finale um 2,2 Punkte: Manfred Schmirl. - Foto: ÖSB/Melmer
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SCHÜTZENSPORT. Doppel-Aus bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro in der Qualifikation für Alexander Schmirl und Gernot Rumpler.

Österreichs Schützen müssen weiter auf den ersten Finaleinzug im Rahmen der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro warten. Nach Olivia Hofmann, die zum Auftakt bei den Damen Zehnte wurde, scheitern auch der Rabensteiner Alexander Schmirl und Gernot Rumpler in der Qualifikation des 10m-Luftgewehr-Bewerbs. Schmirl schießt 623,3 Ringe und landet damit auf dem 15. Platz. Für den Finaleinzug der besten Acht hätte er 625,5 Ringe benötigt. Rumpler muss sich mit 620,4 Ringen sowie dem 32. Platz begnügen. Der Niederösterreicher Alexander Schmirl hat allerdings noch zwei Chancen, mit der Weltspitze mitzuhalten.

Alexander Schmirl: „Grundsätzlich bin ich mit meinem Olympiadebüt ganz zufrieden. Die ersten 40 Schuss waren sehr gut, wobei der Rhythmus durch die doch etwas höhere Anspannung etwas langsamer war als sonst. Bei den letzten 20 Schuss musste ich den Rhythmus beschleunigen und so hat sich leider der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Dass es letztendlich nicht gereicht hat, ist schade!“

Stärkster in der Quali ist der Italiener Niccolo Campriani, der mit 630,2 Ringen für einen neuen Olympiarekord sorgt.

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