Rafting auf der Isel und eine Dolomiten-Radtour Themen:Snowboard Lukas Mathies, Alexander Payer, Andreas Prommegger, Daniela Ulbing, Co-Trainer Manuel Kruselburger und Ingemar Walder (v.l.n.r. in den gelben Schwimmwesten) hatten beim Raften auf der Isel alle Hände voll zu tun. - Foto:ÖSV/Karlheinz Wieser Von: Heinz Harauer 8. August 2016 SNOWBOARD. Zum ersten Trainingskurs unter seiner Leitung hat Ingemar Walder seine Schützlinge nach Ost- und Südtirol gebeten. PGS-Weltmeisterin Claudia Riegler, Daniela Ulbing, Lukas Mathies, Alexander Payer und Andreas Prommegger spulten dabei ein ebenso intensives wie abwechslungsreiches Programm ab. Olympiasiegerin Julia Dujmovits und der vierfache Weltmeister Benjamin Karl fehlten noch bei diesem Kurs, werden aber mit den ersten Schneetrainingseinheiten Ende August in Zermatt (SUI) in die Vorbereitung auf die WM-Saison 2016/17 einsteigen. Bei einer Rafting-Tour auf der Isel, auf die Claudia Riegler wegen leichter Schulterprobleme verzichtete, waren Mut und Teamgeist gefragt. Bei einer 100 Kilometer langen Rennrad-Etappe in den Dolomiten mit Start und Ziel in Innichen war wiederum die Bergwertung mit bis zu zwölf Prozent Steigung von Cortina d’Ampezzo zwölf Kilometer hinauf auf den 1.754 Meter hoch gelegenen Misurinasee das Kriterium. Beachvolleyball-Matches sowie Kraft- und Konditionseinheiten rundeten das intensive Trainingsprogramm ab. „Das war ein Superkurs mit einem abwechslungsreichen Programm. Das Raften hat uns richtig gefordert, und die Dolomiten waren eine prächtige Kulisse für unsere Radtour“, resümierte der Salzburger Andreas Prommegger. „Die einzelnen Einheiten waren sehr gut vorbereitet, aber für seine große Genauigkeit war Ingemar schon in seiner Zeit als aktiver Fahrer bekannt. Ich bin mir sicher, dass er auch als Trainer sehr akribisch zu Werke gehen wird“, sagte der Vorarlberger Lukas Mathies. Gut trainiert und vieles besprochen „Die Athleten waren mit vollem Einsatz bei der Sache. Wir haben nicht nur gut trainiert, sondern die Zeit auch für zahlreiche Einzelgespräche genutzt. Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, wie die Fahrer so ticken und welche Ziele sie sich für den kommenden WM-Winter gesetzt haben“, erklärte Neo-Coach Ingemar Walder, der in den beiden vergangenen Saisonen als Cheftrainer des Schweizer Parallelteams tätig gewesen war. „Ich kenne Ingemars Qualitäten bisher nur als Rennläufer und bin daher auf die Zusammenarbeit schon sehr gespannt. Er hat in den beiden vergangenen Jahren in der Schweiz im Materialbereich einige Akzente gesetzt, die er jetzt sicher auch bei uns einbringen wird“, ist der Kärntner Alexander Payer überzeugt. Perfekter Saisonauftakt in Carezza für Benjamin KarlRaceboarder starten in Carezza in die Weltcup-SaisonSnowboard: Gut vorbereitet in die Saison 2018/19NÖ Spitzensnowboarder: Karl und DusekÖSV-Junioren peilen WM-Medaillen anDrei Niederösterreicher bei Snowboard Jugend-WMSV-Trio nach Verletzungen auf dem Weg zurückBeinharter Trainingsplan von Katharina NeussnerSt. Pöltens Bürgermeister empfing DusekSnowboard: NÖ stark im ÖSV-Kader vertretenHannah Kocher erholt sich von VerletzungHolzinger „übersiedelt“ nach Schladming