NÖ- Skiklubs sind die ÖSV-Talenteschmieden Themen:Ski Alpin Katharina Gallhuber aus Göstling sammelt fleißig FIS-Punkte. - Foto: NÖSV Von: Heinz Harauer 7. Januar 2016 SKI ALPIN. Marc Digruber oder Katharina Gallhuber mischen im Weltcup schon kräftig mit und sorgen auch für positive Schlagzeilen. Während die ÖSV-Herren einige freie Renntage genießen konnten, ging es für Katharina Gallhuber, Katharina Huber und Matthias Tippelreither wieder um FIS-Punkte. Die Schweiz scheint ein guter Boden für Katharina Gallhuber zu sein. In Santa Catarina gab es mit Rang 18 ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis. Am Drei-Königstag ging die Göstlingerin in Zinal bei einem Europacup-Slalom an den Start und belegte den zehnten Rang. Katharina Huber schied bereits im ersten Durchgang aus. Werbung Wesentlich besser lief es einen Tag später: Die 18-jährige Niederösterreicherin lieferte sich mit Ana Bucik in beiden Durchgängen ein „heißes“ Rennen und verpasste den ersten Europacupsieg um sechs Hundertstel Sekunden. Aber auch Katharina Huber (SU Waidhofen/Ybbs) zeigte sich wesentlich verbessert. Die 20-Jährige aus St. Georgen/Reith katapulierte sich in die Spitzengruppe und belegte Rang fünf. Spitzenergebnisse auch von Matthias Tippelreither Auch bei Matthias Tippelreither zeigt die Formkurve stark nach oben. Matthias belegt bei den beiden FIS-Slaloms in Obdach am 6. Jänner den vierten Platz und einen Tag später den ausgezeichneten dritten Rang, wobei er im zweiten Durchgang sogar Laufbestzeit erzielte. Damit ist auch Matthias Tippelreither ein weiterer heißer Tipp aus Göstling für die Zukunft. Aber auch die nächste Generation schnuppert schon erfolgreich internationale Luft. Fabian Köberl (WSV Fischer Wilhelmsburg) und Mario Stoiber (SC Hohe Wand) starteten auf der Reiteralm bei einem international stark besetzten FIS-Slalom. Während Stoiber ausfiel, belegte der Wilhelmsburger den 28. Rang. Was aber in diesem Fall besonders ins Gewicht fällt: Köberl wurde in seiner Altersklasse Dritter. Der Schock kam einen Tag später: Köberl stürzte beim Einfahren schwer und wurde in die Innsbrucker Universitätsklinik eingeliefert. Die Diagnose der Fachärzte: Seitenbandeinriss und eine starke Schienbeinkopf-Prellung und mindestens sechs Wochen Pause. Werbung ÖSV-Damen trainieren im Sportzentrum NÖÖSV-Damen auf Sommer-TrainingslagerGroßartige Organisation sorgte für PerfektionJohannes Strolz ist stolzer Doppel-StaatsmeisterStrolz trotzte im Slalom am Hochkar dem NebelÖSV-Speedski-Team ist heiß auf den WM-TitelPodestplätze bei SchülermeisterschaftenOstalpencup in Lackenhof/Ötscher beendetHeimische Skielite Gäste am Hochkar und ÖtscherDankesfeier für Helfer von Skiweltcup am SemmeringZehn NÖ-Skitalente sind bereits reif für KitzbühelSchifoan ist doch das Leiwandste auf der Welt