Radballer zeigten in Deutschlandsberg auf

In Deutschlandsberg war auch die St. Pöltner Jugend am Start. - Foto: zVg
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RADBALL. Mit zwei Teams gingen die St. Pöltner Radballer von semket Viehofen in Deutschlandsberg an den Start.

Die St.Pöltner Vorstädter aus Viehofen gaben ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Auch wenn es nicht zum Sieg reichte, es gab gute Platzierungen.

In der Jugendklasse waren acht Teams in zwei Serien am Start. St. Pölten spielte mit Matthias Härtinger und Manuel Pehmer in Serie B. Ihr erstes Spiel gegen Sitborice ging glatt 0:8 verloren.  Ihre „Entschuldigung“:  Sie spielten erstmals zusammen. Gegen SK Zlin steigerte sich das Duo und gingen mit einem 4:3 als Sieger vom Parkett. Im nächsten Spiel gegen Baj (HUN) gab es einen überraschend klaren 5:1-Erfolg. Als Zweite der Serie gelang ihnen sogar der Sprung ins Finale. Dort hatten sie allerdings  keine Chance :Gegen Dornbirn gab es ein 1:9 und gegen SC Svitavka ein ebenso klares 1:7. Aber mit den vierten Platz von acht Teams waren sowohl der Trainer als auch die Spieler sehrzufrieden.

Endstand: 1. Sitborice (CZE), 2. Union Dornbirn A,  3. RC Svitavka (CZE),  4. Arbö-Askö semket Viehofen (Härtinger-Pehmer),  5. SK Zlin (CZE), 6. SVS Schwechat, 7.Ksb Baj (HUN), 8.RBZ/St.Pölten Spielgemeinschaft. Hier sprang Oliver Moser aus St.Pölten ein.

Eliteklasse war eine Nummer zu groß

In der Eliteklasse waren zwei Teams vom Arbö-Askö semket St.Pölten am Start. St.Pölten 1 mit Michael Schlachtner und Maxi Bugl sowie St.Pölten 2 mit Alex und Daniel Weiss.  Mit sechs Teams war das Turnier sehr stark aus dem Ausland und Vorarlberg – von dort kam regierender Junioren-Europameister – besetzt.
Die Spielergebnisse der St. Pöltner: semket 1 – semket 2  1:3, semket 1 – Baj 3:2,  semket 1 – Sitborice 1:8,  semket 1- Union Dornbirn 1:11, semket 1 – Zlin 2:1, Semket 2 – semket 1 3:2, semket 2 – Sitborice 2:7, semket 2 – Zlin 1:4, semket 2 –  Baj 6:8 und semket 2 gegen Dornbirn 0:11.

Endstand Elite:

1. Union Dornbirn, 2. Sitborice Cze 3. Sk Zlin Cze – punktegleich mit Arbö-Askö semket auf Rang vier, 5. Kstb Baj H,  6. Arbö-Askö semket 2.
Alles in allen ein sehr schweres Turnier, aus den man nur lernen konnte trotzdem gute Leistung.
Gleich am 18. Februar geht es in Höchst im Finale gegen die besten Teams aus
Vorarlberg.

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