Spratzern verlor gegen den FFC Frankfurt 0:4

Lilla Sipos und Mateja Zver (li.) wehrten sich gegen den Champions League-Sieger 1 FFC Frankfurt. - Foto: FSK
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FUSSBALL. Ein elitärer Klub testete den FSK in Lara. In Side war Champions League-Sieger 1. FFC Frankfurt der Testspielgegner.

FSK St. Pölten-Spratzern – 1. FFC Frankfurt 0:4 (0:1). – Aufstellung FSK: Oprea, Georgieva (55.Min. Cubrilo), Biroova, Babicky (75.Min. Hamidovic), Pöltl, Eder, Sipos (46.Min. C.Mahr), Zver, Prohaska (78. Min. Wronski), Dunst, Vago. –   Der Champions-League-Gewinner war ein idealer Gegner für den Österreichischen Meister. Physisch robust und gut organisiert, verlangte der St. Pöltner Vorstadtklub aus der Landeshauptstadt von Niederösterreich den Frankfurterinnen alles ab. Auch wenn das Ergebnis relativ deutlich ausfiel. Doch das Team von Trainer Hannes Spilka kassierte erst in den letzten acht Minuten zwei Treffer.

Gleich zu Beginn hatte das Team von Trainer Hannes Spilka die Großchance auf die Führung, Mateja Zver konnte den Ball jedoch ebenso wenig im Netz versenken wie kurz darauf die Frankfurterinnen auf der Gegenseite. So gestaltete sich in der Folge die Partie offen mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, außer mehreren Halbchancen passierte jedoch nichts. Dzsenifer Marozsán brachte den FFC in der 23. Minute in Führung – bis zur Pause wäre auch noch der eine oder andere Treffer mehr möglich gewesen. Isabelle Linden (69.), Yuki Ogimi (83.) und Saskia Matheis (90.) waren die restlichen Schützinnen beim 4:0.


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Frauenmeister muss international takisch dazu lernen

Die Niederösterreicherinnen hatten sich in ihrem Trainingscamp in Lara am Freitag Abend einquartiert und nach nur einem Trainingstag das Testspiel gegen die beste europäischen Frauenmannschaft im 20 km entfernten Side angesetzt. „Wir sind nicht hier, um Kondition zu schinden, sondern im taktischen Bereich zu arbeiten und dazuzulernen“, gibt Trainer Spilka die Marschrichtung für die nächsten Tage vor. „Da steht die Arbeit mit dem Ball im Vordergrund“. Dabei steht noch ein Testspiel gegen die Schweizer Spitzenmannschaft Young Boy Bern in drei Tagen auf dem Programm.


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