Auf „Hausberg“ peilt Benni Karl Medaille an

Benjamin Karl ist bei den Staatsmeisterschaften einer der Sieganwärter. Foto: FIS
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SNOWBOARD. Österreichs WM-Medaillengewinner wollen auch bei PSL-Meisterschaft im steirischen Lachtal glänzen.


Auf dem WM-Hang am steirischen Lachtal, auf dem im Vorjahr Claudia Riegler (PGS-Gold), Julia Dujmovits (PSL-Silber), Marion Kreiner (PSL-Bronze) und Benjamin Karl (PGS-Bronze) vier Medaillen für Österreich geholt haben, wird am Samstag (Start: 9.15 Uhr) um die österreichischen Meistertitel im Parallelslalom gefahren! Neben dem erfolgreichen WM-Quartett sind auch Bernadette Ernst, Ina Meschik, Sabine Schöffmann und Daniela Ulbing sowie Sebastian Kislinger, Lukas Mathies, Alexander Payer, Andreas Prommegger und Johann Stefaner am Start, womit das heimische Weltcup-Team komplett bei den international ausgeschriebenen Titelkämpfen vertreten ist.  Der Union Trendsport Weichberger St. Pölten-Boarder Michael Osen kann wegen eines grippalen Infekts nicht an den Start gehen.


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Niederösterreicher Benni Karl spekuliert mit einer Medaille

„Das Lachtal werde ich nach meinem WM-Triumph klarerweise immer in bester Erinnerung behalten. Die Rennen sind immer top organisiert – egal, ob es sich dabei um Weltmeisterschaften oder Europacup-Bewerbe handelt, die wir
hier schon gefahren sind. Und das wird auch dieses Mal nicht anders sein“, sagte Riegler, die in der Vorsaison bei den
PSL-Staatsmeisterschaften in Hochficht hinter Dujmovits und Meschik Dritte geworden war.   Auch der Wilhelmsburger vierfache Weltmeister Benjamin Karl strotzt nach seinem zweiten Platz bei Weltcup-PSL in Moskau vor Selbstvertrauen: „Meine Form passt, das habe ich in Moskau gezeigt. Auf meinem Lieblingshang spekuliere ich natürlich mit einer Medaille“

Die starke internationale Konkurrenz wird von der deutschen Weltcup-Mannschaft mit Selina Jörg, Anke Karstens, Cheyenne Loch bzw. Stefan Baumeister, Alexander Bergmann und Daniel Weis angeführt. Zudem haben u.a. die regierende Parallel-Gesamtweltcupsiegerin Julie Zogg (SUI) und der PSL-Weltmeister 2013 und vorjährige WM-Dritte im Parallelslalom, Rok Marguc (SLO), genannt.


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