Eishockey: Konzept hat sich bestens bewährt Themen:Eishockey Von: Heinz Harauer 2. November 2016 EISHOCKEY. Mit der Begegnung Trautmannsdorf gegen UHC Tulln (6:4) wurde die Eishockeysaison in NÖ gestartet. Erstmals wurden in der vergangenen Saison zwei Ligen ausgeschrieben. Mit der Teilnahme von UEC The Dragons Mödling verfügt die NÖ-Landesliga bereits über sieben Vereine. Die höchste Spielklasse im Erwachsenenbereich wird als NÖ-Eliteliga durchgeführt. Im Grunddurchgang wird eine doppelte Hin- und Rückrunde gespielt. Das Halbfinale und Finale wird in einer Serie „best of three“ gespielt. Es spielt immer der bestplatzierte Verein des Grunddurchganges gegen den am schlechtesten platzierten Verein, welcher noch im Bewerb ist. Das Finale bestreiten die Sieger aus dem Halbfinale, das Spiel um Platz drei bestreiten die Verlierer des Halbfinales. Der Sieger im Finale wird Meister der niederösterreichischen Eliteliga und niederösterreichischer Landesmeister sein. Teilnehmende Vereine: ECU Amstettner Wölfe, EHC Tulln Hummels, SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes, EV Stockerauer Eissportverein. Meister im Play-off-Modus ermittelt In der niederösterreichischen Landesliga wird der Grunddurchgang in einer einfachen Hin- und Rückrunde gespielt. In der Meisterphase wird um den Meistertitel in der Landesliga 1 und Landesliga 2 gespielt.Dabei gilt folgender Modus: Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 4 spielen im Play-off Modus „Best of 3“ um den Meistertitel in der Landesliga 1. Das Halbfinale und Finale wird in einer Serie „best of three“ gespielt. Es spielt immer der bestplatzierte Verein des Grunddurchganges gegen den am schlechtesten platzierten Verein, welcher noch im Bewerb ist. Endet ein Spiel mit einem Unentschieden, so erfolgt nach einer Pause von zwei Minuten (ohne Eisreinigung) eine fünfminütige Overtime mit nur vier Feldspielern unter Anwendung der „Sudden Victory“ Regel. Fällt kein Tor, erfolgt ein Penaltyschießen nach den Regeln des ÖEHV. Der besser platzierte Verein aus dem Grunddurchgang hat hier im ersten Spiel das Heimrecht. Halbfinale: Erstplatzierter des Grunddurchganges gegen Viertplatzierten des Grunddurchganges. Zweitplatzierter des Grunddurchgangs gegen Drittplatzierten des Grunddurchgangs. Spiel um Platz 3: Verlierer gegen Verlierer aus dem Halbfinale. Finale: Sieger gegen Sieger aus dem Halbfinale. Mannschaften auf den Plätzen 5, 6 und 7 spielen eine einfache Hin- und Retourrunde um den Meistertitel in der Landesliga 2. Es wird eine einfache Hin- und Retourrunde gespielt. Der Sieger erhält 2 Punkte, Verlierer 0 Punkte. Bei unentschiedenem Spielstand nach Ablauf der regulären Spielzeit, wird keine Verlängerung gespielt. Beide Mannschaften erhalten jeweils einen Punkt. Teilnehmende Vereine: Eisbären Trautmannsdorf, EHC Raptors Eisenstadt, EHC Tulln Hummels, EV Stockerauer Eissportverein, Stormy Storks Rust, UEHV Hawks St. Pölten, UEC The Dragons Mödling. Spieltermine und Spielerkader der einzelnen Vereine unter www.noeeishockey.at – Rubrik NÖ-Elite Liga bzw. NÖ-Landesliga. Stadtchef beim Schnitzelessen der Young EaglesMödlinger Eisarena war Treffpunkt der JugendFür den KEV war Rust eine sehr harte NussDer UHC Tulln steht wie Stockerau im FinaleMödling: Zwei Drittel Top, dann ein Drittel FlopAuch in Gmunden legten Kids Talentprobe abKremser Jung-Eagles ließen aufhorchenUEC Mödling nach Sieg in Ternitz im HalbfinaleKSV Eagles-Niederlage trotz einer guten LeistungAm Ende fehlte den Spielerinnen die NervenEishockey-Bronze für die Damen ist möglichHeimdebakel der Kremser Eagles gegen Amstetten