Tullner fegten über Krems/Zwettl hinweg Themen:Eishockey Die St. Pöltner wehrten sich mit allen Mitteln gegen Stockerau. Die Niederlage konnten sie nicht verhindern. - Foto: Hawk Von: Heinz Harauer 5. Februar 2017 EISHOCKEY. Die letzten Entscheidungen in den beiden niederösterreichischen Ligen rücken immer näher. ELITELIGA Stock City Oilers Stockerau – Amstettner Wölfe 1:8 (0:2, 1:3, 0:3). – Stockerau: Christian Url; Michael Oschepp, Thomas Wenzel, Christoph Dolecek, Helmut Gsantner, Wolfgang Schnopfhagen, Lukas Lindmaierm Sebastian Masaryk, Niklas Prerauer, David Graschl, Christoph Mayer, Oleg, Gittsovich, Jiri Pitour. – Amstetten: Harald Ifkovits; Matti Savolainen, Harald Wagner, Stefan Gatterbauer, Markku Savolainen, Matthias Schwab, Paul Holzer, Felix Wagner, Sebastian Fehringer, Mario Schramböck, Felix Funke, Thomas Gahleitner, Philip Fehringer, Andreas Riedl, Christoph Haselsteiner, Lukas Friedl. – Tore: Oleg Gittsovich; Harald Wagner (2), Matthias Schwab, Markku Savolainen, Lukas Friedl. – Auch im Auswärtsspiel ließen die Amstettner Wölfe den Oilers keine Chance. Die Stockerauer machten es allerdings ihrem Gegner relativ leicht: Schon im ersten Drittel kassierten sie acht Strafminuten, wärend sich die späteren Sieger mit unüberlegten Tacklings zurückhielten. Auch in den beideren anderen Dritteln blieben die Stockerauer ihren unfairen Gangart treu und mussten weitere sechs Strafminuten einstecken. Viel zu viel, um mit dem siegreichen Gegner nur einigermaßen mirhalten zu können. EHC Hummels Tulln – SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettl Hurricanes 17:2 (5:0, 4:0,8:2). – Tulln: Bernhard Koglbauer; Jozef Drazan, Stephan Fellinger, Mario Hadwig, Clemens Znenahlik, Oliver Znenahlik, Petr Watzke, Georg Privoznik, Philipp Kink, Gerald Lederer, Sandro Köchl, Jakob Staubmann, Florian Fuchs. – Krems/Zwettl: Johannes Riedler; Antonin Vesely, David Schierhuber, Patrick Backknecht, Albert Schreiber, Bernd Parycek, Sebastian Brandl, Phillip Kuchelbacher, Oliver Pfeiffer, Alexander Neussl, Philipp Stockinger, Gregor Preißl, Ladislav Vitovec, Patrick Kern, Vaclav Kral, Philip Neussl. – Tore: Clemens Znenahlik, Oliver Znenahlik (je 3), Stephan Fellinger(4), Florian Fuchs, Sandro Köchl, Antonin Vesely, Mario Hadwig; Patrick Kern, Georg Privoznik, Petr Watzke. – Ohne Spielertrainer Nico Toff, der beim Akademikerball Dienst versah, aber mit großen Ambitionen, reisten die Waldviertler zur zweiten Play-opff-Begegnung nach Tulln. Nach dem 9:5-Erfolg in der ersten Begegnung standen die Chancen gut, das Finale der NÖ Eliteliga schon nach dem zweiten Play-off-Match zu fixieren. Doch es kam ganz anders. „Wir waren eigentlich von Beginn an immer einen Schritt hinten“, meint Eagles-Kapitän Bernd Parycek. Mit zwei Mann in Unterzahl kassierten die Waldviertler schon nach zwei Minuten den ersten Gegentreffer. Mit einem 0:5 gingen die Gäste in die Kabine. Die Hoffnung, das Debakel in Grenzen zu halten, dauerte nur kurz. Das 0:6 durch Florian Fuchs brach den letzten Wille der Gäste. Denn innerhalb von 30 (!) Sekunden kassierte Keeper Johannes Riegler drei weitere Tore. „Wir haben völlig aufgehört, mitzuspielen, so ein enttäuschter Bernd Parycek. Die Hausherren trafen nach Belieben und ließen „freundlicherweise“ noch zwei Gegentreffer zu. LANDESLIGA 1. Meisterrunde: UEC The Dragons Mödling – Stormy Storks Rust Mödling 8:1 (2:1, 3:0, 3:0). – Mödling: Dominik Gamel; Gregor Armbruster, Patrick Schindler, Florian Zarossky, Alexander Waismayer, Nikolaus Ott, Jakob Grabner, Jakob Germany, Johannes Skacel, Felix Steinert, Oliver Panny, Daniel Panny, Renato Neven Bunn, Stefan Hezucky, Raphael Pikisch, Max Pöhnl. – Rust: Bernd Rainer; Mario Horvath, Sascha Hübner, Walter Schwabl, Christoph Freiler, Ronald Humann, Andreas Huszar, Gerald Faber, Alfred Kaspar, Michael Jagschitz, Werner Huszar. – Tore: Raphael Pikisch, Jakob Germany (je 2), Florian Zarossky, Max Pöhnl, Patrick Schindler. – Mit ein paar Tagen Verzögerung konnte am Mittwoch-Abend endlich das erste Halbfinalspiel der Mödlinger in der NÖ Landesliga angepfiffen werden. Die Gäste aus Rust mussten diesmal ohne den erkrankten Christoph Schwabl antreten und setzten daher von Beginn an auf totale Defensive. Mödling musste also alleine für das Spiel sorgen und setzte sich erwartungsgemäß im Drittel der Gäste fest. Doch die Störche standen gut im eigenen Drittel und konnten auf einen starken Rückhalt im Tor bauen. Mödlings Schüsse waren zu unplatziert und somit dauerte es trotz Dauer-Offensive bis zur 9. Minute ehe Oliver Panny den Favoriten in Führung brachte. Zwar konnten die Ruster überraschend in der 15. Spielminute aus einem Konter heraus ausgleichen. Doch die Freude der Burgenländer wehrte nicht lange. Nur 32 Sekunden später feierte Raphael Pikisch mit seinem Tor zum 2:1 ein gelungenes Comeback nach seiner Verletzungspause. Auch im zweiten Drittel taten sich die Dragons anfangs schwerer als erwartet. Zahlreiche Icings durch die Gäste unterbrachen immer wieder den Spielfluß. Rust beschränkte sich vielfach nur aufs verteidigen und kam kaum mehr zu Entlastungsangriffen. Ab der 34. Minute ging es dann aber Schlag auf Schlag. Zwei Tore von Jakob Germany und ein Tor von Florian Zarossky sorgten für eine beruhigende 5:1 Führung vor dem letzten Spielabschnitt. Im letzten Drittel traf Mödling noch drei Mal. Mödling erfüllte damit mit 8:1 die Pflichtübung und kann mit einem Sieg am Freitag in Eisenstadt ins Finale einziehen. Das Spiel war sicherlich keines der besten Spiele in dieser Saison. Vor allem die Chancenauswertung war am heutigen Abend verbesserungswürdig. Letztendlich war der Sieg aber trotzdem nie ernsthaft in Gefahr und Mödling kann zuversichtlich in das zweite Halbfinalspiel am Freitag gehen. Eisbären Trautmannsdorf – Raports Eisenstadt 2:11 (1:4, 1:3, 0:2). – Trautmannsdorf: Patrick Gindl, Sebastian Knifts; Philipp Kremser, Daniel Galik, Patrik Vaclav, Walter Adrian, Manuel Stefanits, Alexander Jezek, Roman Csuz, Christian Seiftner, Wolfgang Vondra, Jozef Pisarcik, Philipp Kas, Markus Haderer, Philipp Maurer. – Eisenstadt: Sebastian Knifts, Patrick Gindl; Hermann Höld, Niklas Edelmann, Andre Wimmer, Maximilian Koglbauer, Sebastian Kropf, Lukas Edelmann, Edmond Vata, Szabolcs Bede, Philipp Holper, Thorsten Prior, Benjamin Krammer. – Tore: Daniel Galik, Philipp Maurer; Philipp Holper, Sebastian Kropf (je 3), Benjamin Krammer, Thorsten Prior (je 2), Andre Wimmer. – Trautmannsdorf überraschten die Eisenstädter und gingen schon nach 50 Sekunden Spielzeit 1:0 in Führung. Die Raptors blieben aber cool glichen durch einen tollen Schuss von der blauen Linie von Philipp Holper umgehend aus. Zwei Minuten später erzielte Sebastian Kropf nach schönem Kombinationsspiel der Raps auf 2:1 und Benjamin Krammer schoss in der elften Minute das Game Winning Goal zum 3:1. Auch Andre Wimmer trug sich in die Torschützenliste ein. Im Angriffsdrittel kam die Scheibe zu ihm und mit einem exakten Schuss ins Kreuzeck ließ er dem gegnerischen Tormann keine Chance. Das Spiel war nun völlig in der Hand der Eisenstädter, die noch einige Treffer erzielen konnten. Captain Thorsten Prior setzte mit seinem zweiten Tor in dieser Partie den Schlusspunkt zum verdienten 11:2-Erfolg. Stormy Storks Rust – UEC The Dragons Mödling 0:21 (0:8, 0:8, 0:5). – Rust: Bernd Rainer; Mario Horvath, Sascha Hübner, Walter Schwabl, Christoph Freiler, Roland Humann, Andreas Huszar, Gerald Faber, Alfred Kaspar, Michael Jagschitz, Werner Huszar. – Mödling: Dominik Gamel; Gregor Armbruster, Patrick Schindler, Florian Zarossky, Nikolaus Ott, Marian Stabel, Jakob Germany, Johannes Skacel, Felix Steinert, Oliver Panny, Daniel Panny, Renato Neven Bunn, Stefan Hezucky, Raphael Pikisch, Dominik Grabner, Max Pöhn. – Tore: Max Pöhn, Jakob Germany, Patrick Schindler , Marian Stabel, Florian Zarossky (je 3), Daniel Panny, Oliver Panny (je 2), Raphael Pikisch, Felix Steinert.. – Im zweiten Halbfinalspiel der Landesliga legten die Mödlinger von Beginn an mit mehr Schwung los als noch am Mittwoch in Mödling. Rust zog sich vor das eigene Tor zurück und versuchte den Raum um das Tor eng zu machen. Doch die Taktik fruchtete diesmal nicht so gut wie in Mödling. Bereits nach 3:31 Spielminuten gingen die haushohen Favoriten in Führung. Nach 13 Minuten stand es dann schon 5:0. Mödling war in Spiellaune und kombinierte gut. Zudem erwischten die Störche – die erneut auf Christoph Schwabl verzichten mussten – keinen guten Tag und hatten oft auch mit Eigenfehlern zu kämpfen. Nach den ersten 20 Spielminuten stand es 8:0 für Mödling. Das Spiel war damit gelaufen und der Finaleinzug der Dragons gesichert. Bei den Hausherren lief nichts zusammen und die Motivation sank entsprechend. Mödling legte nach und traf auch im zweiten Drittel gleich acht Mal. Im letzten Drittel wurde die Zeit dann ruhig heruntergespielt. Positiv hervorzuheben ist, dass es im gesamten Spiel keine einzige Strafzeit gab. Trotz der Dominanz der Mödlinger blieben die Storks fair. Auch wenn sie in diesem Drittel fünf weitere Treffer hinnehmen mussten. Landesliga – Meisterrunde 2: UEHV Hawks St. Pölten – Stockerauer Eissportverein 2:4 (1:2, 1:1, 0:1). – St. Pölten: Manuel Scholler; Simon Hochauer, Dominik Sadalek, Stefan Smrk, Josef Waidhofer, Walter Jecel, Thomas Wessely, Ehab Zidan, Bernd Wagner, Lukas Lienbacher, Bernhard Brenner, Thomas Braun, Lukas Deinsberger. – Stockerau: Paula Camilla Marchhart; Marina Strer, Rafael Alonso Pollhammer, Patrick Indra, Michael Lettner, Lydia Dolecek, Stefan Haslinger, Manuel Perschl, Roland Eder, Jochen Krenn, Kevin Pfeiffer, Fabian Kantor, Philip Heber, Christoph Phili Russocki, Stefan Hummel, Marcel Beer. – Tore: Simon Hochauer, Lukas Lienbacher; Kevin Pfeiffer (2), Lydia Dolecek, Phili Russocki. – Eine „enge Kiste“ wurde diese Begegnung. Nachdem die St. Pölten die Auswärtspartie 4:3 gewonnen hatte, setzten sich die Stockerauer im Sportzentrum NÖ in St. Pölten mit 4:2 durch. Zwargingen die Landeshauptstädter nach 1:23 Miunuten durch Simon Hochauer in Führung, doch Stockerau dreht diese ausgeglichene Begegnung und ging durch Tore von Lydia Dolecek und Kevin Pfeiffer mit einen 2:1 im ersten Drittel in die Kabine. In dieser Tonart ging es im zweiten Drittel weiter. St. Pölten glich durch Lukas Lienbacher aus, danach brachte Kevin Pfeiffer sein Team neuerlich in Führung. Die Entscheidung fiel in der 43. Minute: Phili Russocki gelang der entscheidende Treffer zum 4:2, dem die brav kämpfenden Gastgeber nichts mehr entgegen setzen konnten. Stadtchef beim Schnitzelessen der Young EaglesMödlinger Eisarena war Treffpunkt der JugendFür den KEV war Rust eine sehr harte NussDer UHC Tulln steht wie Stockerau im FinaleMödling: Zwei Drittel Top, dann ein Drittel FlopAuch in Gmunden legten Kids Talentprobe abKremser Jung-Eagles ließen aufhorchenUEC Mödling nach Sieg in Ternitz im HalbfinaleKSV Eagles-Niederlage trotz einer guten LeistungAm Ende fehlte den Spielerinnen die NervenEishockey-Bronze für die Damen ist möglichHeimdebakel der Kremser Eagles gegen Amstetten