Krems/Zwettl fehlt ein Sieg auf den dritten Platz Themen:Eishockey Oliver Pfeiffer (re.) mit vollem Einsatz gegen Stockerau. - Foto: UHK Krems Von: Heinz Harauer 15. Februar 2017 EISHOCKEY. EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes machte in Eliteliga ersten Schritt zum dritten Platz. SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes – Stockerauer Eissportverein 11:6 (4:1, 3:4, 4:1). Krems/Zwettl: Andreas Rabl, Johannes Riedler; Nico Toff, Philipp Stockinger, Patrick Backknecht, Albert Schreiber, Bernd Parycek, Sebastian Brandl, Phillip Kuchelbacher, Oliver Pfeiffer, Alexander Neussl, Gregor Preißl, Ladislav Vitovec, David Schierhuber, Patrick Kern, Vaclav Kral, Philip Neussl. – Stockerau: Philipp Mayer; Marina Strer, Michael Oschepp, Thomas Wenzel, Benjamin Rogler, Helmut Gsandtner, Wolfgang Schnopfhagen, Lukas Lindmaier, Niklas Prerauer, David Graschl, Christoph Mayer, Oleg Gittsovich, Christoph Phili Russocki, Marcel Beer. – Tore: Nico Toff, Vaclav Kral (je 3), Patrick Kern, Patrick Backknecht (je 2), Philip Neussl; Helmut Gsandtner, Christoph Mayer, Wolfgang Schnopfhagen (je 2). – Genauso schnell wie die spontane Spielansetzung übernahmen die Gastgeber die Initiative in diesem Spiel. Vor allem die erste Linie mit Toff, Kern und Kral übte praktisch vom ersten Bully an großen Druck auf die Stockerauer Abwehr aus: Schon nach 13 Minuten sorgten je zwei Treffer von Patrick Kern und Nico Toff für einen beruhigenden Vier-Tore-Vorsprung. Ausruhen konnte sich die Wachauer Spielgemeinschaft auf diesen Vorsprung allerdings nicht. Denn die Gäste bewiesen im zweiten Drittel großen Kampfgeist und verkürzten bis zur zweiten Pause den Rückstand auf 5:7. „Ein altes Problem von uns, das sich schon die ganze Saison durchzieht: Wenn wir klar in Führung liegen, sind wir mit dem Kopf schon in der Kabine oder gar zuhause und kassieren dann recht schnell ein paar Gegentreffer“, erklärt Eagles-Kapitän Bernd Parycek. Ein Doppelausschluss bei den Stockerauern brachte im letzten Drittel aber die Entscheidung: Innerhalb von zwei Minuten zogen die Hausherren auf 10:5 dvon. Die letzten sechs Minuten waren dann nur eine Art Schaulaufen, aus dem heraus noch zwei Treffer zum Endstand von 11:6 fielen. „Wir hatten uns vorgenommen, dass alle Linien und Spieler die gleiche Eiszeit bekommen“, erklärt der Kapitän. „Deshalb haben nicht nur die beiden Goalies genau 30 Minuten lang gespieltm sondern wurde auch unsere dritte Linie ungewöhnlich oft aufs Eis geschickt.“ Auch beim Auswärtsspiel in Stockerau (Freitag, 19.30) sollen alle Spieler gleich zum Zug kommen. Mit einem zweiten Sieg wäre der dritte Platz in der NÖ Eliteliga bereits fixiert. Die nächsten Play-off–Spiele der Eliteliga: Freitag, 17. Februar, 19:30, Stockerauer Eissportverein – SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes Stockerau – 2. Spiel um Platz 3 Freitag, 17. Februar, 19:45, ECU Amstettner Wölfe – EHC Tulln Hummels – 2. Finalspiel . Stadtchef beim Schnitzelessen der Young EaglesMödlinger Eisarena war Treffpunkt der JugendFür den KEV war Rust eine sehr harte NussDer UHC Tulln steht wie Stockerau im FinaleMödling: Zwei Drittel Top, dann ein Drittel FlopAuch in Gmunden legten Kids Talentprobe abKremser Jung-Eagles ließen aufhorchenUEC Mödling nach Sieg in Ternitz im HalbfinaleKSV Eagles-Niederlage trotz einer guten LeistungAm Ende fehlte den Spielerinnen die NervenEishockey-Bronze für die Damen ist möglichHeimdebakel der Kremser Eagles gegen Amstetten