Pause vor Olympischen Spielen tut weh Themen:Snowboard Die Neussner-Schwestern. - Foto: zVg Von: Heinz Harauer 24. November 2017 SNOWBOARD. Die verletzungsbedingte Trainingspause vor den Olympischen Spielen tut Katharina Neussner besonders weh. Katharina Neussner kam mit dem Schneetraining in den vergangenen Wochen nach der Verletzungspause recht gut zurecht. Leider kam es in der Woche 47 zu einem Rückfall. Schmerzen im Knie führten zu einem Trainingsstop. „Mit einem Strart beim Europacup im Pitztal (29./30. November) wird es leider nichts“, so Katharina. „Wie´s ausschaut, kann ich erst wieder im Jänner ins Renngeschehen einsteigen.“ Das tut natürlich der jungen Sportlerin in Hinblick auf die Olympischen Spiele besonders weh. Schwester Kristina, die ihre Rennkarriere beendet hat, beginnt im Dezember ihre Ausbildung als Snowboardlehrerein in der Ramsau und will in Kürze für den Nachwuchs von Union Trendsport Weichberger als Trainerin zur Verfügung stehen. Perfekter Saisonauftakt in Carezza für Benjamin KarlRaceboarder starten in Carezza in die Weltcup-SaisonSnowboard: Gut vorbereitet in die Saison 2018/19NÖ Spitzensnowboarder: Karl und DusekÖSV-Junioren peilen WM-Medaillen anDrei Niederösterreicher bei Snowboard Jugend-WMSV-Trio nach Verletzungen auf dem Weg zurückBeinharter Trainingsplan von Katharina NeussnerSt. Pöltens Bürgermeister empfing DusekSnowboard: NÖ stark im ÖSV-Kader vertretenHannah Kocher erholt sich von VerletzungHolzinger „übersiedelt“ nach Schladming