Karl unterzog sich Sprunggelenksoperation Themen:Snowboard Entschied sich doch für eine Operation: Snowboard-Weltmeister Benjamin Karl. -Foto: Facebook Von: Heinz Harauer 10. Dezember 2017 SNOWBOARD. Der Niederösterreicher sieht darin die besseren Chancen, an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teilzunehmen. Benjamin Karl hat sich am Sonntag einer Operation an seinem gebrochenen Sprungbein im rechten Sprunggelenk unterzogen. Der Eingriff wurde von Dr. Christian Fink, der den Bruch mit zwei Schrauben fixierte, im Sanatorium Hochrum vorgenommen. Ursprünglich zog Karl, der bei einem Sturz am Samstag beim Freifahren in Carezza (ITA) zudem zwei Banderrisse erlitten hatte, eine konservative Behandlung in Betracht. „Durch die Operation ist die Chance auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang am größten. Das hat für mich im Moment absolute Priorität. Hätte ich nach vier Wochen konservativer Behandlung gemerkt, dass ein rennmäßiges Snowboarden nicht möglich ist, hätte ich nur wertvolle Zeit vergeudet und mich dann möglicherweise erst operieren lassen müssen. Daher habe ich mich gleich für eine Operation entschieden, die mir bei optimalem Heilungsverlauf ein Comeback in fünf bis sechs Wochen ermöglicht“, erklärte Karl. Perfekter Saisonauftakt in Carezza für Benjamin KarlRaceboarder starten in Carezza in die Weltcup-SaisonSnowboard: Gut vorbereitet in die Saison 2018/19NÖ Spitzensnowboarder: Karl und DusekÖSV-Junioren peilen WM-Medaillen anDrei Niederösterreicher bei Snowboard Jugend-WMSV-Trio nach Verletzungen auf dem Weg zurückBeinharter Trainingsplan von Katharina NeussnerSt. Pöltens Bürgermeister empfing DusekSnowboard: NÖ stark im ÖSV-Kader vertretenHannah Kocher erholt sich von VerletzungHolzinger „übersiedelt“ nach Schladming