Für Karl gab’s in Moskau einen Stockerlplatz

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SNOWBOARD. Nächste Weltcup-Station der Raceboarder ist Moskau, wo auf einer Rampe um den Sieg gefahren wird.

Beste Erinnerungen hat PGS-Weltmeisterin Claudia Riegler an die russische Hauptstadt, hat die Salzburgerin doch in der Vorsaison in Moskau 13 Jahre nach ihrem bisher letzten Triumph ihren insgesamt fünften Weltcup-Sieg gefeiert. „Dieses Rennen ist immer sehr speziell, da wir uns auf der Rampe nicht einfahren können. Das Flair ist wie bei jedem Nachtevent sehr lässig, dazu sorgen die zahlreichen Zuschauer für eine prächtige Stimmung“, freut sich Riegler auf das Moskauer Flutlichtrennen.


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Karl hat Moskau in guter Erinnerung

Bei den Herren hofft der vierfache Weltmeister Benjamin Karl auf die Fortsetzung seines positiven PSL-Trends. Beginnend mit dem zweiten Platz im Vorjahr in Moskau hat der Trendsport Weichberger Boarder aus Wilhelmsburg saisonübergreifend in den letzten vier Weltcup-Parallelslaloms drei Top-4-Resultate geholt. „2015 habe ich in Moskau erstmals nach drei Jahren wieder den Sprung auf ein Weltcup-Podium geschafft. Es ist also genau der richtige Ort, um wieder ein gutes Ergebnis herauszufahren“, so ein kämpferischer Karl.

ÖSV-Aufgebot für den Weltcup-PSL in Moskau (RUS):

Damen (6): Julia Dujmovits (B), Marion Kreiner (ST), Ina Meschik (K), Claudia Riegler (S), Sabine Schöffmann (K), Daniela Ulbing (K).

Herren (6): Benjamin Karl (NÖ), Sebastian Kislinger (ST), Lukas Mathies (V), Alexander Payer (K), Andreas Prommegger (S), Johann Stefaner (K).

Programm:

Samstag, 30. Jänner:
13 Uhr MEZ: Qualifikation
17 Uhr MEZ: Finale der Top 16 Damen und Top 16 Herren (Single-Run-Format)

TV-Hinweis: 
ORF SPORT+ zeigt das Rennen am Samstag ab 17.55 Uhr zeitversetzt.


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1 Kommentar zu "Für Karl gab’s in Moskau einen Stockerlplatz"

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