Gelungenes Training in Mayrhofen/Hippach Themen:Versehrtensport Martin Würz kann sich aus dem Slalom-Training auf vereister Piste viel mitnehmen. (Fotos: Austria Skiteam Behindertensport) Von: Heinz Harauer 23. November 2017 SKI. Seit Mittwoch trainieren die SportlerInnen des ÖSV Behindertenskiteams auf der steirischen Reiteralm Am vergangenen Wochenende trainierte das ÖSV Behindertenskiteam erstmals abseits der österreichischen Gletscher. Die Bergbahnen Mayrhofen/Hippach im Zillertal boten den SportlerInnen der Weltcupmannschaft am händisch vereisten Unterberg optimale Bedingungen für das Training der technischen Disziplinen. „Das Training hier im Rennparadies Unterberg war einfach Klasse und bot mir super Bedingungen an meiner Technik weiterzuarbeiten. Gerade nach den letzten Kursen, wo wir meist auf etwas weicherem Untergrund unterwegs waren, ist so eine Piste eine sehr willkommene Abwechslung“, so der Niederösterreicher Martin Würz. Auch Monoskifahrer Simon Wallner konnte sich viel aus dem Training mitnehmen: „Da muss man gleich viel brutalere Winkel fahren, um sich überhaupt im Lauf zu halten. Dadurch sind natürlich wieder einige Punkte für meine technische Verbesserung aufgekommen.“ Danach sind die SportlerInnen des ÖSV Behindertenskiteams auf der steirischen Reiteralm „übersiedelt“, wo wieder die technischen Disziplinen im Vordergrund stehen. Geierspichlers Saisonhighlight ist die Para-EM in BerlinClaudia Lösch freut sich auf vierte ParalympicsMartin Würz freut sich über Weltcup-PremierensiegClaudia Lösch jubelt über Weltcup-DoppelsiegMit Vollgas geht’s in Richtung WeltcupauftaktGeierspichler ganz knapp an WM-Podest vorbeiNÖ-Versehrtensportler erfolgreichOlympisches Feuer kommt nach Niederösterreich2700 Sieger bei den World Winter GamesGold und Bronze für Lösch und Gfatterhofer„Goldregen“ für Österreichs VersehrtensportlerDoppelerfolg für Lösch im Abfahrts-Weltcup