Thiem gewann erstmals auf „Heiligen Rasen“

Dominic Thiem steht in Wimbledon in der zweiten Runde. - Bild: ÖTV
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TENNIS. Durchatmen bei Dominic Thiem. Nach einem eher mäßigen Beginn steht der Lichtenwörther nach dem Vier-Satz-Sieg über dem Israeli und Ex-Schützling von Günther Bresnik, Dudi Sela, beim Grand Slam Turnier von Wimbledon in der zweiten Runde.

Die erste Analyse von Dominic Thiem auf seiner Facebook Seite brachte es auf den Punkt: „Der Anfang verlief unglücklich für mich, ich war sehr nervös und dann recht schnell einen Satz und ein Break hinten. Ich habe dann begonnen richtig gut zu servieren, was mich vor einem Erstrundenaus bewahrt hat. Der Sieg heute hat mir viel bedeutet, bin mega happy.“ Deshalb zog der Niederösterreicher der Niederösterreicher mit einem 2:6, 6:3, 6:4, 6:4-Erfolg   erstmals in die nächste Runde des mit heuer 37,5 Millionen Euro dotierten Grand Slam-Turnier in London ein.

Das rasche 2:6 im ersten Satz steckte Thiem schnell weg. Er wurde zusehens sicherer, bekam seinen Gegner immer besser in Griff. Auch weil seine Aufschläge immer besser funktionierten.

Letztlich brauchte der als Nummer 32 gesetzte Österreicher 2:03 Stunden, um als Sieger vom Platz zu gehen. Wie es scheint, hatte Bresnik seinen Schützling bestens auf seinen Gegner eingestellt.

Mit Fernando Verdasco wartet ein Routinier

Nun wartet der spanische Routinier Fernando Verdasco . Der allerdings beinahe vier Stunde brauchte, um seinen nächsten Gegner, den Slowaken Martin Klizan, mit 4:6, 6:2, 6:3, 6:7(5), 13:11 in die Knie zu zwingen. Es ist übrigens das erste Aufeinandertreffen im Tennis-Zirkus.

Der zweite Niederösterreicher im Wimbledon, der Waldviertler Andreas Haider-Maurer, musste gegen den Litauer Ricardas Berankis beim Stand von 2:6, 2:5 wegen Kniebeschwerden aufgeben.

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