Podestplätze für Karl, Dujmovits und Riegler

Das Siegerfoto mit Tim Mastnak (SLO/2.), Maurizio Bormolini (ITA/1.), Benjamin Karl (AUT/3.) und Andreas Prommegger (AUT/4.). - Foto: ÖSV
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SNOWBOARD. Drei Podestplätze fuhren die Raceboarder beim zweiten Europacup-Parallelslalom in Landgraaf heraus.

Benjamin Karl nützte den ersten Europa-Cup-Lauf (PSL) in der  „Snowworld“ Landgraaf (NED) für den Einstieg in die neue Wettkampfsaison. Er darf mit seinem Auftritt zufrieden sein. Unter den 82 Startern aus 20 Nationen war die Weltcup-Elite gut vertreten und „Benny“ schaffte am Freitag als bester Österreicher mit Rang drei gleich einen Podestplatz. Am Vortag musste er mit Rang acht zufrieden sein. Michael Osen, der ebenso wie Karl dem Trendsport-Weichberger-Team angehört, landete auf den Plätzen 47 und 38.

Am 17. Dezember wird Benjamin Karl in Cortina d`Ampezzo seinen ersten Weltcup für die Saison 2016/17 bestreiten. Als Saisonhöhepunkt sieht der vierfache Weltmeister aus Wilhelmsburg die WM 2017, die in der letzten Februar- und der ersten Märzwoche  in der Sierra Nevada (Spanien) stattfinden wird.

Auch Olympiasiegerin zeigte auf

Olympiasiegerin Julia Dujmovits erreichte nach einem Halbfinalerfolg über ihre ÖSV-Teamkollegin Claudia Riegler das große Finale, in dem sich die Burgenländerin dann der Deutschen Carolin Langenhorst geschlagen geben musste und damit Zweite wurde.

Claudia Riegler entschied das Duell um Platz drei gegen die Polin Aleksandra Krol für sich und schaffte bei diesem im Single-Run-Format ausgetragenen Wettbewerb ebenfalls den Sprung auf das Podium. Sabine Schöffmann (5.), die in der Qualifikation Bestzeit gefahren war, und die Vortageszweite Daniela Ulbing (7.) komplettierten die starke Teamleistung der ÖSV-Damen.

„Die Rennen in Landgraaf waren eine erste wichtige Standortbestimmung, wobei man die speziellen Bedingungen in der Halle in Landgraaf nicht außer acht lassen darf. Die heutige Qualifikation mit der Bestzeit von Sabine Schöffmann sowie vier Herren auf den Plätzen zwei bis fünf hat gezeigt, dass wir vom Speed her vorne mit dabei sind. Auch die Rennergebnisse unterstreichen, dass wir am richtigen Weg sind“, war Ingemar Walder mit der Vorstellung seiner Schützlinge in Landgraaf zufrieden.

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