NÖ Eishockey-Landesliga: Dragons ungeschlagen Themen:Eishockey Mödlings Torhüter Dominik Gamel hatte einen erholsamen "Arbeitstag" gegen den EHC Tulln. - Foto: Dragons Von: Heinz Harauer 9. Dezember 2016 EISHOCKEY. Diesmal kam der EHC Tulln Hummels mit einem 0:12 unter die Räder des Tabellenführers UBC The Dragons Mödling. LANDESLIGA: EHC Tulln Hummels – UBC The Dragons Mödling 0:12 (0:6, 0:2, 0:4). TULLN: Christoph Posautz, Anton Skopal; Markus Schatz, Paul Blüml, Matthias Hagl, Dominik Kargl, Manuel Grundschober, Robert Nusser, Raphael Lang, Paul Schwanzer, Armin Taucher, Ryan Taucher, Armin Baumgartner, Klemens Kuderer, Adrian Burry, Niklaus Bernegger, Jakob Staubmann. – MÖDLING: Dominik Gamel, Maximilian Gamel; Gregor Armbruster, Patrick Schindele, Florian Zarossy, David Steinert, Alexander Waismayer, Nikolaus Ott, Jakob Grabner, Jakob Germany, Johannes Skacel, Felix Steinert, Oliver Panny, Stefan Hezucky, Dominik Grabner, Max Pöhnl. – Die Mödlinger Torlawine überrollte auch den Tabellenletzten aus Tulln. In keinem Spielabschnitt gab sich die Mödlinger Abwehr eine Blöße, hatte aber auch gegen die Tullner kaum eine brenzliche Situation zu meistern. Nur im zweiten Drittel „gönnte“ sich der Tabellenführer ein kurze Verschnaufpause, um dann im Schlussdrittel nochmals zuzulegen. Tore: Dominik Grabner (4), Patrick Schindele (3), Oliver Panny, Stefan Hezucky, Max Pöhnl, Gregor Armbruster, Florian Zarossky. Fünf Spiele, fünf Siege und ein Torverhältnis von 59:6. Den Mödlinger Dragons war bislang noch kein Gegner in der NÖ Landesliga gewachsen. Nun geht es am Samstag (19.30) gegen den letzten Herausforderer – die Eisbären aus Trautmannsdorf. Die Gäste liegen in der Tabelle nur zwei Punkte hinter den Dragons. Mit einem Sieg können die Mödlinger nicht nur einen perfekten ersten Durchgang beschließen, sondern auch den Abstand auf die Verfolger vergrößern. Los geht es am Samstag ab 19.30 Uhr in der Eisarena Mödling bei freiem Eintritt. Stockerauer SV – Stormy Storks Rust 4:4 (0:1, 1:3, 3:0). – Stockerau: Paula Camilla Marchhat; Marina Strer, Rafael Alonso Pollhammer, Michael Lettner, Lydia Dolecek, Stefan Haslinger, Manuel Perschl, Niklas Prerauer, Jochen Krenn, Kevin Pfeiffer, Fabian Kantor, Philip Heber, Christoph Phili Russocki, Lukas Horn, Stefan Hummel, Florian Kautz. – Rust: Beatrice Reiter; Maria Horvath, Sascha Hübner, Walter Schwabl, Christoph Schwabl, Christoph Freiler, Roland Humann, Philip Vodopiutz, Gerald Liberda, Andreas Huszar, Gerald Faber, Alfred Kaspar, Werner Huszar. – Am meisten gefordert in dieser Partie war das Refereeteam Christian Gross und Gerhard Reisinger. In dieser kampfbetonten und auch unfairen Partie gab es nicht weniger als 13 Zweiminuten-Strafen. Nach dem Schlusspfiff legte sich der Ruster Christoph Freiler mit dem Referee an, kassierte eine Zehnminuten-Strafe und danach eine Matchstrafe, das momentan keine Folgen hat: Erst bei einer zweiten Matchstrafe muss er das nächste Spiel aussetzen. Die burgenländischen Gäste gingen mit einer beruhigenden 4:1-Führung ins letzte Drittel. Tore von Pfeiffer, Kauz und Lettner bescherten den Heimischen doch noch jenen Zähler, der sie in der Tabelle auf den vierten Rang hievte. Tore: Jochen Krenn, Kevin Pfeifer, Florian Kautz, Michael Lettner; Walter Schwabl (2), Christoph Schwabl, Philip Vodopiutz. Eisbären Trautmannsdorf – Raports Eisenstadt 5:9 (3:4, 0:3, 2:2). – TRAUTMANNSDORF: Patrick Gindl, Sebastian Knifts; Thomas Kienast, Philipp Kremser, Patrik Vaclav, Walter Aldrian, Florian Kremser, Christopj Aldrian, Alexander Jezek, Roman Csuz, Roland Englert, Christian Seifter, Wolfgang Vondra, Thomas Kremser, Jozef Pisarcik, Philipp Kas, Philipp Maurer, Peter Schneider, Johann Salawetz. – EISENSTADT: Ladislav Bene, Marvin Alfanz; Hermann Höld, Niklas Edelmann, Andre Wimmer, Maximilian Koglbauer, Sebastian Kropf, Christoph Gruber, Lukas Edelmann, Szabolcs Bede, Ognjen Opacic, Thorsten Prior. – Für beide Teams ging es in erster Linie darum, den Anschluss an Tabellenführer Mödling nicht zu verlieren. Im ersten Drittel gaben die Eisbären einen ebenbürtigen Gegner ab, der nach vier Minuten sogar 2:1 in Führung ging. Trotzdem schafften es die Eisenstädter, mit einem knappen 4:3 in die erste Drittelpause zu gehen. Ein schneller Treffer von Sebastian Kropf zum 5:3 brachte die Burgenländer endgültig auf die Siegerstraße. Sie bauten ihren Vorsprung im zweiten Spielabschnitt auf 7:3 aus. Das letzte Drittel zeigte, dass die Gastgeber eine ausgezeichnete Moral besitzen. Trotz des deutlichen Rückstandes gelang Peter Schneider in der Schlusssekunde das Tor zum 2:2-Drittelausgleich. Am deutlichen Sieg des nun alleinigen Tabellenzweiten gab es jedoch nichts zu rütteln. Die Torschützen: Philipp Maurer, Peter Schneider (je 2), Jozef Piscarik; Sebastian Kropf (3), Niklas Edelmann, Thorsten Prior (je 2), Szabolcs Bede, Ognjen Opaci. 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