Gleich 29 Treffer in den beiden Eliteliga-Spielen

Laci Bede hatten gegen die Eisbären einen gemütlichen Abend. - Foto: zVg
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EISHOCKEY. Die Meisterschaft geht nun sowohl in der Elite- als auch in der Landesliga  in die finale Phase.


Eliteliga-Play-off:
 
ECU Amstettner Wölfe – Stockerauer Eissportverein 14:1 (6:1,2:0,6:0). – Amstetten: Harald Ifkovits; Matti Savolainen, Harald Wagner, Stefan Gatterbauer, Markku Savolainen, Matthias Schwab, Paul Holzer, Felix Wagner, Marc Huber, Sebastian Fehringer, Felix Funke, Thomas Gahleitner, Philip Fehringer, Jan Erhardt, Andreas Friedl, Christoph Haselsteiner. – Stockerau: Philipp Mayer; Marina Strer, Michael Oschepp, Alexander Pamperl, Lydia Dolecek, Helmut Gsandtner, Wolfgang Schnopfhagen, Sebastian Masaryk, Niklas Prerauer, David Graschl, Christoph Mayer, Oleg Gittsovich, Marcel Beer, Florian Kautz. – Tore: Matthias Schwab (3), Markku Savolainen,  Paul Holzer (je 2), Felix Wagner, Harald Wagner, Felix Funke, Philip Fehringer, Sebastian Fehringer, Stefan Gatterbauer,  Andreas Friedl; Helmut Gsandtner. –  Da die Eismaschine „streikte“, wurde die Partie erst rund eine halbe Stunde später angepfiffen. Mit einer Eisreinigung in den Drittelpausen war daher nicht zu rechnen.

Die Amstettner begannen rekordverdächtig. In der siebenten Sekunde zappelte der Puck bereits im gegnerischen Tor. Nach Pass von Spielertrainer Matthias Schwab zu Harald Wagner, der zu Felix Wagner verlängerte und dieser mit dem Schuss den Stockerauer Goalie überraschte. Nach 12 Minuten stand es bereits 6:0. Gegen Ende des ersten Drittel gelang Stockerau schließlich doch der Ehrentreffer durch Helmut Gsandtner.

Im Mitteldrittel wurde die Partie wesentlich ruppiger auf Seite der Stockerauer. Sechs Strafen sinbd der deutliche Beleg. Wegen dem stumpfen Eis gelang den Amstettner auch nicht viel: Zwei Tore fielen, eines in Überzahl. Leider verletzte sich Marc Huber bei einem Sturz an der Bande ohne Fremdeinwirkung sehr schwer – Wadenbein- und Knöchelbruch – und fällt für die restliche Saison aus.

Im Schlussdrittel foulten die Amstettner zurück, sodass die Partie sehr zerfahren wurde. Schließlich mussten fünf Amstetten und sieben  Stockerauer auf der Strafbank. Trotzdem ließen die Amstettner den Puck laufen und trafen nochmals sechsmal ins gegnerische Gehäuse.

Nächsten Freitag, den 3. Februar, findet das zweite Spiel Match in Stockerau statt.

SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes – EHC Tulln Hummels 9:5 (3:0, 4:2, 2:3).  Krems/Zwettl: Johannes Riedler; Marcus Galler, Philip Neussl, Oliver Pfeiffer, Albert Schreiber, Nico Toff, Bernd Parycek, Sebastian Brandl, Patrick Backknecht, Philipp Stockinger, Gregor Preißl, Vaclav Kral, Ladislav Vitovec, Antonin Vesely, Phillip Kuchelbacher, Patrick Kern, David Schierhuber. – Tulln: Bernhard Koglbauer; Jozef Drapal, Clemens Takats, Mario Schatz, Stephan Fellinger, Mario Hadwig, Clemens Znenahlik, Oliver Znenahlik, Patrick Privoznik,  Petr Watzke, Georg Provicnik, Philipp Kink, Gerald Lederer, Sandro Köchl, Florian Fuchs, Martin Stangelberger. – Tore: Nico Toff, Antonin Vesely (je 2), Philip Neussl, Vaclav Kral, Oliver Pfeiffer, Patrick Kern, Ladislav Vitvoc; Petr Watzke, Clemens Znenahlik, Stephan Fellinger, Mario Schatzm Philipp Kink.  Wer torreiche undunterhaltsame Eishockeyspiele sehen möchte, der besucht am besten eine Begegnung der Spielgemeinschaft Kremser Eagles/Zwettler Hurricanes gegen den EHC Tulln. In den vier Aufeinandertreffe im Grunddurchgang fielen insgesamt 69 Tore: Im Durchschnitt also mehr als 17 pro Spiel.

Was den Trefferdurchschnitt angeht, kam die erste, in Zwettl ausgetragenen Play-off-Partie der beiden Teams, nicht ganz an den Durchschnitt heran. Unterhaltsam war sie allemal. Gleich zu Beginn machten die Hausherren klar, dass sie nicht gewillt waren, Gastgeschenke zu verteilen. Nach drucklvollem Beginn zogen sie bis zur Mitte des zweiten Drittels mit 7:0 davon. Damit war das Match eigentlich schon entschieden.

Tulln erzielte noch zwei Tore, musste aber im dritten Drittel wiederum zwei Mal die Scheibe aus dem Netz holen – 9:2. In den letzten Minuten stießen die Waldviertler gedanklich wohl schon mit Champagner an. Die Tullner nutzten die „prikelnde“ Stimmung und erzielten im Minutentakt einen Treffer nach dem anderen, bevor die Schlusssirene dem Spiel bei 9:5 ein Ende setzte.

Landesliga – Play-off

Meisterrunde 1:  
EHC Raptors Eisenstadt – EHC Eisbären Trautmannsdorf 10:3 (2:0, 3:1, 5:2). – Eisenstadt: Ladislav Bede, Anna Scharmitzer; Hermann Höld, Niklas Edelmann, Andre Wimmer, Sebastian Kropf, Lukas Edelmann, Edmond Vata, Szabolcs Bede, Ognjen Opacic, Philipp Holper, Benjamin Krammer. – Trautmannsdorf: Patrick Gindl; Thomas Kremser, Daniel Galik,Walter Aldrian, Manuel Stefanits, Alexander Jecel, Roman Csuz, Roland Englert, Wolfgang Vondra, Thomas Kremser, Jozef Pisarcik, Markus Haderer, Philipp Maurer. – Tore: Sebastian Kropf (3), Ognjen Opacic, Philipp Holper(je 2), Szabolcs Bede; Daniel Galik (2).  War das ein starker Einstieg in die Meisterrunde von den Raptors. In keinem der Dritteln konnte die Eisbären Paroli mieten, liefen immer einen Rückstand nach. Dabei dürften auch konditionelle Faktoren eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben: Im letzten Drittel gab es ein deutliches 2:5 und daher einen klaren Sieg  der Eisenstädter.

Meisterrunde 2:
 
Stockerauer Eissportverein – EHC Tulln Hummels 3:1 (1:0, 1:1,1:0). –   Stockerau: Paula Camilla Marchhart; Marina Strer, Rafael Alonso Pollhammer, Patrick Indra, Lydia Dolecek, Stefan Haslinger, Manuel Perschl, Sebastian Masaryk, Niklas Prerauer, Kevin Pfeiffer, David Graschl, Philip Heber, Christoph Phili Russocki, Michael Bauer, Stefan Hummel, Marcel Beer, Florian Kautz. – Tulln: Anton Skopal; Markus Schatz, Paul Blüml, Ryan Taucher, Raphael Lang, Armin Taucher, Jakob Gleich, Felix Nader, Paul Schwanzer, Bernhard Roiß, Wilhelm Hummel, Armin Baumgartner, Niklas Bernegger, Jakob Staubmann. – Tore: Kevin Pfeiffer (2), Lydia Dolecek; Paul Blüml. – Vom Anfang bis zum Schlusspfiff war das Lokalderby eine ausgeglichene Partie. Dabei hatten Stockerauer einen Blitzstart: Lydia Dolecek bezwang den Gästetormann Anton Skopal bereits nach 32 Sekunden.  Als Kevin Pfeiffer nach 21 Sekunden im zweiten Drittel das 2:0 für seine Farben gelang, roch es eigentlich schon nach einer Vorentscheidung. Doch Tulln kämpfte sich zurück un erzielte in der 39. Minute durch Paul Blüml den verdienten Anschlusstreffer.

Auch im letzten Drittel fiel die Entscheidung sehr, sehr spät: Kevin Pfeiffer erzielte das 3:1 nur 14 Sekunden vor dem Abpfiff.

EHC Tulln Hummels – UEHV Hawks St. Pölten 3:4 (3:0, 0:1, 0:3). – Tulln: Christoph Posautz; Markus Schatz, Paul Blüml, Ryan Tauchner, Dominik Kargl, Nikolas Draper, Raphael Lang, Florian Fuchs, Armin Taucher, Jakob Staubmann, Felix Nader, Bernhard Roiß, Armin Baumgartner, Niklas Bernegger, Martin Stanglberger. – St. Pölten: Manuel Scholler; Simon Hochauer, Jakob Schwarzmayer, Dominik Saladek, Stefan Smrk, Josef Waidhofer, Thomas Wessely, Ehab Zidan, Bernd Wagner, Lukas Lienbacher, Bernhard Brenner, Jakob Berger, Thomas Braun. – Tore: Florian Fuchs (2), Martin Stangelberger; Dominik Sadalek (2), Bernhard Brenner, Lukas Lienbacher. –

UEC The Dragons Mödling vs. Stormy Storks Rust – verschoben auf 1. Februar

 

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Nächstes Spiel: Mittwoch, 1.2.2017, 20.00 Uhr, Eisbären Trautmannsdorf gegen Raptors Eisenstadt
Meisterrunde 2:

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