Nach Sekundenkrimi siegten die Eisbären Themen:Eishockey Gregor Preißl (SG Krems/Zwettl). - Foto: SGKZ Von: Heinz Harauer 21. November 2016 EISHOCKEY. In der Eliteliga wird die Begegnung Stockerau – SG Krems/Zwettl neu ausgetragen. Das Flutlicht fiel aus. Stockerauer EV – SG KEV Eagles/Zwettl Hurricanes 1:3 abgebrochen. – Stockerau: Christian Url, Philipp Mayer; Michael Oschepp, Alexander Pamperl, Benjamin Rogler, Christoph Dolecek, Helmut Gsandtner, Wolfgang Schnopfhagen, Lukas Lindmaier, Sebastian Masaryk, Niklas Prerauer, Andreas Stipsits, Christoph Mayer, Oleg Gittsovich, Sascha Garschall, Jiri Pitour, Florian Kautz. – SG KEV/Zwettl: Andreas Rabl, Florian Goriupp; Patrick Backknecht, Sebastian Brandl, Marcus Galler, Patrick Kern, Vaclav Kral, Phillip Kuchelbacher, Alexander Neussl, Philip Neussl, Bernd Parycek, Oliver Pfeiffer, Gregor Preißl, David Schierhuber, Albert Schreiber, Philipp Stockinger, Nico Toff, Antonin Vesely, Ladislav Vitovec. – Tore: Schnopfhagen (25.); Schreiber (6.), Kral (10.),Kern (12.) – Schon vor Spielbeginn stand das Aufeinandertreffen zwischen Stockerau und der SG KEV Eagles/Zwettl Hurricanes unter keinem guten, vor allem hellen Stern: Aufgrund der defekten Lichtanlage musste das Spiel um eineinhalb Stunden verschoben werden, dann endlich erbarmte sich die Elektrik. Beim Stande von 3:1 für die Spielgemeinschaft gab es neuerlich einen Flutlichtausfall, worauf Schiedsrichter Markus Schaffer, das Spiel für beendet erklärte. Der Verband reagiert schnell und der Wettspielreferent entschied den Statuten nach auf eine Neuaustragung mit einem Stand von 0:0. EHC Tulln Hummels – ECU Amstettner Wölfe 6:2 (3:1,1:0,2:1). – Hummels: Berhard Koglbauer; Clemens Takats, Mario Schatz, Stephan Feilinger, Clemens Stangelberger, Mario Hadwig, Clemens Znenalik, Oliver Znenalik.Petr Watzke, Georg Privoznik, Philipp Kink, Gerald Lederer, Sandro Köchl, Florian Fuchs, Martin Stangelberger. – Wölfe: Bernhard Koglbauer; Matti Savolainen, Mikael Savolainen, Harald Wagner. Makku Savolainen, Daniel Aigner, Paul Holzer, Marc Huber, Sebastian Fehringer, Mario Schramböck,Felix Funke, Thomas Gahleitner, Jakob Weilguny,Philip Fehringer, Andreas Friedl, Christoph Haselsteiner, Peter Dorfmayr. – Ohne Spielertrainer Schwab, der aus beruflichen Gründen fehlte, sowie Felix Wagner musste Amstetten in Tulln antreten. Die Amstettner brauchen immer eine gewisse Zeit, um sich an die Verhältnisse eines Freiplatzes zu gewöhnen und in das Spiel zu finden. Diese Phase nützten die Tullner eiskalt aus und nach zwei Minuten stand es bereits 2:0. Die Übersicht und führende Hand von Spielertrainer Schwab fehlte offensichtlich. Nach acht Minuten dann schon das 3:0 von Fellinger, der eine sehr gute Partie lieferte. Nach und nach formierten sich die Gäste besser und konnten dagegen halten und Sebastian Fehringer Sebastian gelang der erste Treffer. Die Amstettner schwächten sich durch einen Wechselfehler, aber sie überstanden das Powerplay ohne Gegentreffer. Mit einem Rückstand von 1:3 ging es in die Kabine. Im Mitteldrittel lieferten sich beide Mannschaften ein schnelles und spannendes Match, das sehr fair ablief. Nur eine Strafe für Amstetten, Tulln konnte das Powerplay nicht nutzen. Beide Seiten hatten einige Torchancen, aber es gelang kein zählbarer Treffer. In der 36. Minute griff Tulln an, ein Abseits wurde nicht gegeben und Tulln erhöhte auf 4:1. Im Schlußabschnitt wurde das Spiel der Tullner etwas rauher. Beim Powerplay machten die Amstettner wieder einen unnötigen Wechselfehler und vergaben die Chance eines Überzahlspiels. Im Gegenzug, als Mikael Savolainen auf der Strafbank saß, nutzten die Tullner diese Schwächung zum fünften Tor. Erhardt veletzte sich bei einem Zweikampf und musste das Spiel beenden. Amstetten drückte, aber Tulln gelang bei einem Entlastungsangriff der nächste Treffer. Dass die Amstettener weiter kämpften, zeigten sie mit dem zweiten Treffer von Fehringer Sebastian nur 20 Sekunden später. Die erfahrenen Tullner spielten jetzt den Vorsprung sicher nach Hause. Landesliga Eisbären Trautmannsdorf – Stockerauer SV 5:3 (1:1, 2:1, 2:1): – Eisbären: Sebastian Knifts, Patrick Gindl; Philipp Kremser, Florian Knifts, Walter Adrian, Christoph Andrian, Manuel Stefanits, Alexander Jezek, Roman Csuz, Roland Englert, Christian Seifter, Wolfgang Vondra, Jozef Pisarcik, Philipp Kas, Markus Hader, Philipp Maurer, Peter Schneider, Johann Salawetz. – SV: Camilla Paula Marchart; Marina Strer, Michael Lettner, Lydia Dolecek, Stefan Haslinger, Roland Eder, Niklas Prerauer, Kevin Pfeiffer, Jochen Krenn, Oleg Gittsovich, Christoph Phill Russicki, Stefan Hummel, Florian Kautz. – Blitzstart durch die Eisbären: Bereits nach 17 Sekunden gingen die Gastgeber durch Peter Schneider in Führung. Doch die Stockerauer ließen nicht locker und Lydia Dolecek gelang nach vier Minuten der Ausgleich. Danach entwickelte sich eine spannende und abwechslungsreiche Partie, bei der allerdings im ersten Drittel keine Tore mehr fielen. Im zweiten Drittel hatte Stockerau allerdings den besseren Start: Stefan Haslinger brachte sein Team nach nur 35 Sekunden in Führung. Der verdiente Ausgleich durch den stark spielenden Philipp Mauer gelang nach 31 Minuten. Die sehr selbstsicheren Trautmannsdorfer übernahmen immer mehr das Kommando und erzielten durch den kurz vorher eingewechselten Spielmacher Peter Schneider – nach Pass von Philipp Kremser – in der 38 Minute 3:2 in Führung. In Überzahl war es Schneider, der nach nur 16 Sekunden im dritten Drittel nach Assist von Spielertrainer Roland Englert sein Team 4:2 in Führung brachte. Sicherlich eine Vorentscheidung in dieser emotional geführten Partie. Doch es wurde nochmals spannend. Marina Strer gelang nach 58:32 Minuten der Anschlusstreffer in der immer ruppiger werdenden Partie. Erst 14 Sekunden vor dem Abpfiff konnten die Gastgeber aufatmen: Schneider konnte nach erstmaligen Scheitern an der Stange den Empti Net-Treffer erzielen. Es war ein spannendes, brisantes Spiel mit etlichen Härteeinlagen auf beiden Seiten. „Damit wurde den zur neuen Dressenpräsentation eingeladenen Sponsoren jede Menge Aktion geboten und die Mannschaft konnte sich für die Unterstützung bedanken“, zeigt sich Trainer Englert erleichtert. Hawks St. Pölten – EHC Tulln Hummel 8:3 ( 2:0; 2:1; 4:2). – Hawks: Manuel Scholler; Bernhard Brenner, Lukas Deinsberger , Simon Hochauer, Walter Jecel , Lukas Lienbacher, Dominik Saladak, Jakob Schwarzmaier, Mario Steininger, Bernd Wagner , Josef Waidhofer,Thomas Wessely, Ehab Zidan. – Tore: Hochauer (5), Jecel, Saladak, Steininger. – Im ersten Heimspiel der Hawks war EHC Tulln Hummels der Gegner. Für die zweite Mannschaft des EHC Tulln ist diese Saison die erste in der Eishopckey-Landesliga. Die St. Pöltner machten gleich in den ersten Minuten des ersten Drittels klar, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen und dominierten die Partie von Beginn an. Trotz der spielerischen Überlegenheit war der Tormann der Hummels vorerst nicht zu überwinden. Erst in der elften Minute erlöste Simon Hochauer sein Team und erzielte das 1:0. Die Hummels kamen durch Konter immer wieder gefährlich in das Verteidigungsdrittel der Hawks, aber die Verteidigung der St.Pöltner ließ keine erfolgversprechenden Chancen zu. In der letzten Minute dieses Drittels nutzen die Hawks eine Unaufmerksamkeit der Verteidigung und erzielten das 2:0. In der Drittelpause wurden die St. Pöltner Linien umgestellt und es dauerte im zweiten Drittel eine gewisse Zeit, bis die Hawks wieder in das Spiel fanden. In dieser Phase des Spieles können die Tullner ihr Spiel aufziehen, jedoch kein Tor erzielen. In der 28 Minute des Spieles erzielte Mario Steininger durch einen Alleingang das 3:0 für die Hawks. Die Hawks hatten nun zahlreiche Chancen aber konnten keine nutzen, und so konnten die Hummels in der 37. Minute den Anschlusstreffer erzielen. Die Heimmannschaft konterte aber sofort und konnte 2 Minuten später durch Hochauer das 4:1 erzielen. Anfang des dritten Drittels war die schwächste Phase der Hawks. Dies nutzen der EHC Tulln aus, und erzielen in den ersten sieben Minuten dieses Spielabschnittes, durch zwei Alleingänge durch Lang und Staubmann zwei Tore. Dies war ein Wecksignal für die Heimmannschaft und ab diesem Zeitpunkt dominierten sie wieder das Spiel. In der 49. Minute konnten die Hawks innerhalb von 38 Sekunden gleich zwei Treffer erzielen und den alten Torvorsprung wieder herstellen. In den letzten Minuten konnten die Gastgeber mit Hochauers vierten und fünften Treffer auf 8:3 erhöhen und den ersten Heimsieg dieser Saison feiern. Das Burgenlandderby EHC Raptors Eisenstadt gegen Stormy Storks Rust musste abgesagt werden, da die Stormy Storks aus Rust personelle Probleme hatten. Stadtchef beim Schnitzelessen der Young EaglesMödlinger Eisarena war Treffpunkt der JugendFür den KEV war Rust eine sehr harte NussDer UHC Tulln steht wie Stockerau im FinaleMödling: Zwei Drittel Top, dann ein Drittel FlopAuch in Gmunden legten Kids Talentprobe abKremser Jung-Eagles ließen aufhorchenUEC Mödling nach Sieg in Ternitz im HalbfinaleKSV Eagles-Niederlage trotz einer guten LeistungAm Ende fehlte den Spielerinnen die NervenEishockey-Bronze für die Damen ist möglichHeimdebakel der Kremser Eagles gegen Amstetten