Trefferreiche Spiele in der Eishockey-Landesliga Themen:Eishockey Drei Tullner lassen Nico Toff keinen Spielraum. - Foto: Krems Von: Heinz Harauer 13. Februar 2017 EISHOCKEY. In der Eliteliga spielt Tulln Hummels in Amstetten um den Landesmeistertitel. Eliteliga – Play-off: SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes – EHC Tulln Hummels 4:6 (2:1, 0:3, 2:2). – Krems: Johannes Riegler; Philip Neussl, Alexander Neussl, Oliver Pfeiffer, Albert Schreiber, Nico Toff, Bernd Parycek, Sebastian Brandl, Patrick Backknecht, Phillipp Stockinger, Gregor Preißl. Vaclav Kral, Ladisvlav Vitovec, Antonin Vesely, Patrick Kern, David Schierhuber, – Tulln: Bernhard Koglbauer, Mario Adamek; Jozef Drapal, Mario Schatz, Stephan Fellinger, Mario Hadwig, Clemens Znenahlik, Oliver Znenahlik, Patrick Privoznik, Petr Watzke, Georg Privoznik, Philipp Kink, Gerald Lederer, Sandro Köchl, Jakob Staubmann, Florian Fuchs. – Tore: Vaclav Kral (3), Nico Toff; Sandro Köchl (2), Stephan Fellinger, Jozef Drapal, Philipp Kink, Oliver Znenahlik. – Nach dem denkwürdigen 2:17 auswärts der Eagles/Hurricanes ging auch ihr Heimspiel in Zwettl verloren. Damit haben die Tullner das Play-off gewonnen und spielen nun gegen Amstetten um den Meistertitel in der NÖ Eliteliga. Ganz im Gegensatz zum Debakel in Tulln präsentierten sich die Gastgeber im letzten Play-off-Spiel mit den Gästen auf Augenhöhe. Durch zwei Tore von Vaclav Kral in der Überzahl konnten das Heimteam sogar zweimal in Führung und mit einem 2:1 in die Pause gehen. Das zweite Drittel gehörte ganz den Tullnern, die auf 4:2 stellten und bis Mitte des Schlussdrittels sogar auf 6:2 davonzogen. In den letzten zwei Minuten trafen Nico Toff und Vaclav Kral im Powerplay und stellten den Endstand har. „Wir haben bis zum Schluss Moral gezeigt und auch viel probiert. Leider ist das nicht aufgegangen“, so Kapitän Bernd Parycek, der mangelndes Spielglück für sein Team beklagte. „Aber man muss auch fairerweise sagen, dass Tulln verdient gewonnen hatte. Sie waren einfach die bessere Mannschaft.“ Eliteliga: 1. Finalspiel EHC Tulln Hummels – ECU Amstettner Wölfe 2:1 (1:0, 1:1, 0:0). – Tulln: Bernhard Koglbauer; Jozef Drapal, Mario Schatz, Stephan Fellinger, Clemens Stangelberger, Mario Hadwig, Clemens Znenahlik, Oliver Znenahlik, Petr Watzke, Georg Privoznik, Philipp Kink, Gerald Lederer, Sandro Köchl, Jakob Staubmann, Florian Fuchs, Martin Stangelberger. – Amstetten: Harald Ifkovits; Matti Savolainen, Harald Wagner, Stefan Gatterbauer, Markku Savolainen, Matthias Schwab, Felix Wagner, Sebastian Fehringer, Mario Schramböck, Felix Funke, Thomas Gahleitner, Philip Fehringer, Andreas Friedl, Christoph Haselsteiner, Lukas Friedl. – Tore: Stephan Fellinger, Florian Fuchs; Felix Wagner. – Bis zum Schlusspfiff befanden sich die beiden Torhüter Bernhard Koglbauer (Tulln) und Harald Ifkovits (Amstetten) in einer Topverfassung, an der die Gegner mehrmals scheiterten. Auch wenn sehr wenige Tore für ein Eishockeyspiel fielen, die Partie war spannend bis zum Schlusspfiff. Beide Teams wussten, um was es in dieser Partie ging. Dementsprechend versuchten sie, schon im ersten Aufeinandertreffen Akzente zu setzten, um ein mögliches Entscheidungsspiel zu vermeiden. Letztlich war Tulln die glücklichere Mannschaft und die Amstettner Wölfe brauchen einen Sieg, um ein Entscheidungsspiel zu erzwingen. Die nächsten Play-off -Spiele der Eliteliga: Dienstag, 14. Februar, 19:30: SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes – Stockerauer Eissportverein Krems – 1. Spiel um Platz 3 Freitag, 17. Februar, 19:30: Stockerauer Eissportverein – SPG EV Union Krems Eagles/ESV Zwettler Hurricanes Stockerau – 2. Spiel um Platz 3 Freitag, 17. Feberuar, 19:45: ECU Amstettner Wölfe – EHC Tulln Hummels – 2. Finalspiel Landesliga – Play-off Meisterrunde 1: EHC Eisbären Trautmannsdorf – Stormy Storks Rust 10:9 (0:3, 4:4, 5:2, OT 1:0). – Trautmannsdorf: Patrick Gindl; Philipp Kremser, Daniel Galik, Patrik Vaclav, Walter Aldrian, Manuel Stefanits, Alexander Jecek, Roman Csuz, Roland Englert, Christian Seifert, Wolfgang Vondra, Thomas Kremser, Jozef Piscarik, Philipp Kas, Philipp Maurer, Johann Salawetz. – Rust: Beatrice Reiter; Mario Horvath, Walter Schwabl, Christoph Schwabl, Christoph Freiler, Roland Humann, Bernd Trimmel, Alfred Kaspar, Andreas Huszar, Werner Huszar. – Tore: Daniel Galik (4), Jozef Piscarik, Philipp Maurer (je 2), Patrik Vaclav, Alexander Jezek. – Im ersten Spiel um den dritten Platz der Landesliga schenken sich beide Teams nichts. Es musste letzlich eine Verlängerung her, um eine Entscheidung herbeizuführen. Sahen sich die Ruster nach dem zweiten Drittel schon auf der Siegerstraße, gelang den Eisbären aus Trautmannsdorf mit einem 5:2 im letzten Drittel noch der viel umjubelte Ausgleich durch Jozef Piscarik. Nach 3:37 Minuten in der Overtime war die Entscheidung gefallen: Daniel Galik erzielte den Siegestreffer tzum 10:9. EHC Raptors Eisenstadt – UEC The Dragons Mödling 3:6 (0:3, 2:2, 1:1). – Eisenstadt: Ladislav Bede, Marvin Aflanz; Hermann Höld, Ralph Ankenbrand, Marco Alexander Putz, Niklas Edelmann, Andre Wimmer, Maximilian Koglbauer, Sebastian Kropf, Christoph Gruber, Lukas Edelmann, Szabolcs Bede, Ognjen Opacic, Thorsten Prior, Benjamin Krammer. – Mödling: Dominik Gamel; Gregor Armbruster, Patrick Schindler, Florian Zarossky, Alexander Waismayer, Nikolaus Ott, Jakob Grabner, Jakob Germany, Maximilian Kanzi, Johannes Skacel, Felix Steinert, Oliver Panny, Daniel Panny, Stefan Hezucky, Raphael Pikisch, Dominik Grabner, Max Pöhnl. – Tore: Max Pöhnl (3), Patrick Schindler, Dominik Grabner, Daniel Panny; Benjamin Krammer (2), Thorsten Prior. – Die Dragons mussten erneut nach Eisenstadt reisen. Nach den Rustern im Halbfinale folgten diesmal die Raptors im ersten Finalspiel um den Titel der NÖ Landesliga. Für einige Spieler der Dragons war es das erste Finalspiel in der Kampfmannschaft und damit etwas ganz Besonderes. Trotzdem war bei den Mödlingern von Beginn an keine Nervosität zu erkennen. Jeder Spieler zeigte vollen Einsatz. Dieser Einsatz wurde auch früh belohnt. Mit zwei Powerplay-Toren in den ersten fünf Spielminuten durch Patrick Schindler und Max Pöhnl lagen die Mödlinger nach 04:46 bereits mit 2:0 in Führung. Die voll motivierten Gäste behielten auch in Folge die Oberhand. Max Pöhnl machte mit einem schnellen Konter in Unterzahl die Hoffnungen der Eisenstädter schnell zunichte und erhöhte auf 3:0. Auch das zweite Drittel begann mit einem Blitzstart. Jakob Grabner holte sich seinen eigenen Rebound und netzte sicher zum 4:0 ein. Es folgte eine der bessern Phasen der Hausherren. Benjamin Krammer konnte für Eisenstadt in diesem Drittel zweimal treffen. Aber auch Max Pöhnl schlug mit seinem dritten Treffer zu und so blieb es bei einer Drei-Tore-Führung nach dem zweiten Drittel. Im letzten Drittel blieb der erwartete Sturmlauf der Raptors aus. Das ohnehin schon körperbetonte Spiel wurde nun immer ruppiger. Höhepunkt war eine Rauferei, die zu Spieldauerstrafen für Jakob und Dominik Grabner sowie Benjamin Krammer führten. Doch auch mit diesen Härteeinlagen waren die Niederösterreicher nicht zu stoppen. Mit dem 6:2 von Daniel Panny war die Partie endgültig entschieden und die Dragons kontrollierten das Spiel bis zum Ende sicher. Also ein gelungener Start in die Finalserie. Mit diesem Sieg erarbeiteten sich die Draogns zwei Matchbälle. Mit einem Sieg am Samstag in der Eisarena Mödling können sich die Mödlinger zum Meister küren. Mit den heimischen Fans im Rücken und einer ähnlich konzentrierten Spielweise wie am heutigen Abend wird es für die Raptors in Mödling kein leichtes Spiel werden… 2. Finalspiel: UEC „The Dragons“ Mödling – Raptors Eisenstadt Samstag, 18. Februar ab 19.30 Uhr in der Eisarena Mödling (FREIER EINTRITT). Meisterrunde 2: UEHV Hawks St. Pölten – EHC Tulln Hummels 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). – St. Pölten: Manuel Scholler; Simon Hochauer, Dominik Saladak, Stefan Smrk, Walter Jetzel, Ehab Zidan, Bernd Wagner, Mario Steininger, Lukas Lienbacher, Bernhard Brenner, Jakob Berger, Thomas Braun, Lukas Deinsberger. – Tulln: Anton Skopal; Markus Schatz, Klemens Kuderer, Dominik Kargl, Armin Taucher, Clemens Stangelberger, Manuel Grundschober, Raphael Lang, Florian Fuchs, Bernhard Roiß, Wilhelm Hummel, Felix Nader, Jakob Staubmann, Niklas Bernegger, Martin Stangelberger. – Tore: Martin Stangelberger, Florian Fuchs (je 2); Lukas Lienbacher. – Die Tullner revanchierten sich für die 3:4-Heimniederlage zum Auftakt der Meisterrunde Landesliga 2. So war es auch in dieser Begegnung in der Eishalle des NÖ Landessportzentrum s in St. Pölten. Die Tullner gingen praktisch schon mit dem ersten Angriff 1:0 durch Martin Stangelberger in Führung, doch der Ausgleich folgte schon nch 46 Sekunden Spielduer durch Lukas Deinsberger. Nach 2:21 Minuten gelang Florian Fuchs zwar das 2:1 für die Tullner, doch danach spielten die Gastgeber duraus auf Augenhöhe. Obwohl das Hummel-Team im zweiten Drittel die „Keule“ auspackten und gleich fünf Zeitstrafen kassierte, nahm es das früh erzielte 3:1 – wieder durch Florian Fuchs – mit in die Kabine. Die Scholler-Elf war einfach zu wenig clever, um die drohende Niederlage abzuwenden. Der vierte Treffer gegen Spielende – übrigens das zweite Tor von Martin Stangelberger – war nur eine Draufgabe in einer Partie, die auf keinem hohen Niveau stand. Stadtchef beim Schnitzelessen der Young EaglesMödlinger Eisarena war Treffpunkt der JugendFür den KEV war Rust eine sehr harte NussDer UHC Tulln steht wie Stockerau im FinaleMödling: Zwei Drittel Top, dann ein Drittel FlopAuch in Gmunden legten Kids Talentprobe abKremser Jung-Eagles ließen aufhorchenUEC Mödling nach Sieg in Ternitz im HalbfinaleKSV Eagles-Niederlage trotz einer guten LeistungAm Ende fehlte den Spielerinnen die NervenEishockey-Bronze für die Damen ist möglichHeimdebakel der Kremser Eagles gegen Amstetten